Hallo Christoph, 

> Wie sieht die Organisation/Umsetzung beim DB-Einsatz aus? Es geht mir 
> vorallem um die Erweiterbarkeit nach dem Einf�gen von neuen Spalten.
> Am Besten ein Beispiel:
> Ich habe div. Tabellen ( klar, sonst machts ja keinen Sinn) 
> und Views. 
> Einzelne Views sind wieder von anderen Views abh�ngig. In 
> asp.net habe 
> ich eine Klasse, welche alle Zugriffe auf die DB in div. 
> Funktionen zur 
> Verf�gung stellt. Diese greiffen dann auf die Views zu.
> Wenn jetzt eine neue Spalte hinzu kommt, muss ich in allen 
> Views, welche 
> davon betroffen sind, diese Spalte auch reinschreiben und dann auch 
> wieder die DB-Klasse erg�nzen. Ich finde, dass das sehr 
> Fehleranf�llig 
> ist, wenn man nicht alles erg�nzt.
> Einfacher w�re, wenn ich anstelle der Spaltenaufz�hlungen immer ein * 
> mache. Dann m�sste die �nderung nicht �berall durchgef�hrt werden.
> 
> Zumindest fr�her hies, dass man das * wegen der Performanceeinbusse 
> nicht einsetzen soll. Ist das immer noch so(SQL Server 2000) oder ist 
> der Unterschied zu minim?
> 
> Wie macht ihr das so?

* w�rde ich vermeiden wo immer es geht. Es ist sauberer und weniger
fehleranf�llig, expliziten Code zu schreiben.

Um problemlos Ver�nderungen an Datenbanken vornehmen zu k�nnen, sollte man
diese immer mit Hilfe von gut dokumentierten SQL-Scripts entwickeln, also

CREATE TABLE ...
...
ALTER TABLE .. ADD CONSTRAINT ...
...
CREATE INDEX ...
...
CREATE VIEW ...
...
CREATE PROC ...

Auf diese Weise l��t sich die Datenbank als Sourcecode behandeln. Es ist
leichter, �nderungen vorzunehmen (Suche) und diese zu dokumentieren (im
Quellcode, in cvs,...).
Geschenkt bekommt man noch die M�glichkeit, die Datenbank leicht auf einen
anderen Server zu transferieren oder auf ein anderes System zu migrieren.

Aber das ist nur meine pers�nliche Meinung.

-- 
Viele Gr��e,
Alex

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