Damit jeder wei� wo ich stehe: das "Folterurteil" gegen den
Polizeih�uptling war voll zu Recht - wenn man sowas erlaubt, begibt man
Mit dem Standpunkt habe ich gewaltig Probleme. Die Entscheidung war:
Blaues Auge und/oder Schmerzen f�r den T�ter - oder - Ein totes Kind
Die Schmerzen vergehen - das Kind bleibt mausetot.
Nur ist ein Polizist kein Richter, der so etwas von sich aus einfach entscheiden darf.
Und was �ber ALLEM anderen (also sogar vor dem Leben) steht in Deutschland: Die W�rde des Menschen ist unantastbar.
... - wenn man sowas erlaubt, begibt man sich auf eine h�llische schiefe Ebene
Ist mir auch klar, dass gen�gend Irre rumlaufen.
Und was ist wenn unsere Gesellschaft mal (wieder) in eine Schieflage kommt
Sorry das Argument h�ngt schief. Es gibt sowas wie ein gesellschaftliche
Verantwortung es nicht zur Schieflage kommen zu lassen. Die vermeintliche
Gefahr dass es vielleicht mal so geschehen k�nnte kann man aber bis dahin
nicht f�r unendlichen T�terschutz verwenden w�hrend die Opfer verrecken.
Ja, wo ist die gesellschaftliche Verantwortung geblieben bei einer Gesellschaft, die Folter gutheisst oder gutheissen m�chte?
Bei allem Verst�ndnis f�r den Polizisten (vielleicht h�tte ich es auch so gemacht): Das Gesetz darf dies nicht absegnen, sonst ist dem Missbrauch T�r und Tor ge�ffnet.
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