> Es gibt also wegen der Reparationszahlungen tats�chlich nur diesen "Quasi-Friedensvertrag"... Ist ja ein Hammer! <
Deswegen waren beim Bush-Besuch Mainz und das Rhein-Main-Gebiet abgeriegelt - deutsche Beh�rden mussten den Anweisungen der Amerikaner folgen, einige haben es sicherlich auch willf�hrig und gern getan. Dass dabei unsere B�rgerrechte auf der Strecke blieben, hat niemanden interessiert. Tsch��, Joachim ... der, weil er gegen�ber dem Gutenbergmuseum wohnt, das Bush am 23.2. als letzte Station in Mainz besichtigte, stundenlang weder das Haus verlassen, noch ein Fenster �ffnen durfte. War schon ein tolles Gef�hl, mitsamt Frau und vier Kindern im Visier von gegen�ber postierten Scharfsch�tzen zu sein. Vor denen hatte uns die Kripo beim Hausbesuch mit Aufnahme unserer Personalien im Vorfeld des Besuch gewarnt: "Da sind Amis dabei, die schie�en sofort". 2003 war nebenan deutsch-franz�sisches Gipfeltreffen. Keine Polizeibesuche zuvor, keine Einschr�nkungen beim Besuch. Die Politiker liefen am Haus vorbei, und wir standen auf dem Balkon. Das ist Freiheit, die ich meine. _______________________________________________ Coffeehouse Mailingliste, Postings senden an: [email protected] An-/Abmeldung und Suchfunktion unter: http://www.glengamoi.com/mailman/listinfo/coffeehouse
