User: SimonAW 
Date: 2009-09-16 21:52:57+0000
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--- pressemitteilung_20090915.html      2009-09-16 21:50:28+0000        1.1
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 <!-- Beginn Text der PM, bitte Text aus Wiki (Editormodus) einfuegen!-->
-Das Projekt OpenOffice.org startet heute eine Kampagne gegen die so genannten 
Download-Abofallen. Unzählige dieser Seiten bieten eigentlich kostenfreie 
Software, insbesondere Open Source Software, gegen Geld an. Dabei wählen sie 
ihre Aufmachung oft so geschickt, dass den meisten Anwendern erst beim 
Eintreffen der Rechnung bewusst wird, dass sie sich auf ein kostspieliges 
Abonnement eingelassen haben und für den andernorts kostenfreien Download nun 
bezahlen sollen.
+Das Projekt OpenOffice.org startet heute eine Kampagne gegen die so genannten 
Download-Abofallen. Unz&auml;hlige dieser Seiten bieten eigentlich kostenfreie 
Software, insbesondere Open Source Software, gegen Geld an. Dabei w&auml;hlen 
sie ihre Aufmachung oft so geschickt, dass den meisten Anwendern erst beim 
Eintreffen der Rechnung bewusst wird, dass sie sich auf ein kostspieliges 
Abonnement eingelassen haben und f&uuml;r den andernorts kostenfreien Download 
nun bezahlen sollen.
 
-Durch Platzierung von Werbung bei Suchmaschinen entsteht häufig der Eindruck, 
es handle sich um die offiziellen Projektseiten, die als reguläres Suchergebnis 
aufgelistet werden. In Wahrheit sind es jedoch bezahlte Anzeigen, die 
Suchergebnissen täuschend ähnlich sehen. Hinweise auf die Vertragsbedingungen 
der Anbieter und die anfallenden Kosten sind dabei nicht selten erst auf den 
zweiten Blick zu erkennen. Allein durch die Suchmaschinenwerbung tappen 
vermutlich jeden Tag mehrere Hundert Benutzer in die Falle.
+Durch Platzierung von Werbung bei Suchmaschinen entsteht h&auml;ufig der 
Eindruck, es handle sich um die offiziellen Projektseiten, die als 
regul&auml;res Suchergebnis aufgelistet werden. In Wahrheit sind es jedoch 
bezahlte Anzeigen, die Suchergebnissen t&auml;uschend &auml;hnlich sehen. 
Hinweise auf die Vertragsbedingungen der Anbieter und die anfallenden Kosten 
sind dabei nicht selten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Allein durch 
die Suchmaschinenwerbung tappen vermutlich jeden Tag mehrere Hundert Benutzer 
in die Falle.
 
-Florian Effenberger, Marketing Project Co-Lead von OpenOffice.org, erklärt die 
Situation: "Schon seit langem müssen wir beobachten, wie zahllose schwarze 
Schafe mit teils massiven Drohgebärden gegen unbedarfte Nutzer vorgehen, und 
dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos ausnutzen, sondern 
ihr dreistes Geschäftsmodell zudem noch auf den Verdiensten hunderter 
Ehrenamtlicher aufbauen. Weder Gerichte noch Verbraucherschutzzentralen haben 
bislang wirklich etwas dagegen unternehmen können. Während die einen 
ehrenamtlich für eine gute Sache arbeiten, schlagen andere durch die 
Unbedarfheit von Anwendern daraus schamlos Kapital. Das darf einfach nicht 
sein. Mit unserer Kampagne wollen wir nun ein Zeichen setzen und insbesondere 
die Suchmaschinenbetreiber zur aktiven Unterstützung unseres Anliegens 
aufmerksam machen. Denn auch sie werden als Teil des Abzock-Systems benutzt und 
verdienen mit jeder Anzeige zudem noch bares Geld."
+Florian Effenberger, Marketing Project Co-Lead von OpenOffice.org, 
erkl&auml;rt die Situation: "Schon seit langem m&uuml;ssen wir beobachten, wie 
zahllose schwarze Schafe mit teils massiven Drohgeb&auml;rden gegen unbedarfte 
Nutzer vorgehen, und dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos 
ausnutzen, sondern ihr dreistes Gesch&auml;ftsmodell zudem noch auf den 
Verdiensten hunderter Ehrenamtlicher aufbauen. Weder Gerichte noch 
Verbraucherschutzzentralen haben bislang wirklich etwas dagegen unternehmen 
k&ouml;nnen. W&auml;hrend die einen ehrenamtlich f&uuml;r eine gute Sache 
arbeiten, schlagen andere durch die Unbedarfheit von Anwendern daraus schamlos 
Kapital. Das darf einfach nicht sein. Mit unserer Kampagne wollen wir nun ein 
Zeichen setzen und insbesondere die Suchmaschinenbetreiber zur aktiven 
Unterst&uuml;tzung unseres Anliegens aufmerksam machen. Denn auch sie werden 
als Teil des Abzock-Systems benutzt und verdienen mit jeder Anzeige zudem noch 
bares Geld."
 
-Im Rahmen seiner Kampagne hat das Open-Source-Projekt eine Übersichtsseite mit 
Informationen und Hintergrundartikeln zusammengestellt, die die häufigsten 
Fragen der Betroffenen beantworten. OpenOffice.org ruft dazu auf, unter einer 
eigens dafür eingerichteten E-Mail-Adresse entsprechende Seiten zu melden und 
von eigenen Erfahrungen zu berichten. Anhand der Einsendungen, die vertraulich 
behandelt werden, wird das Projekt gezielt die Suchmaschinen um ihre Mitarbeit 
bitten.
+Im Rahmen seiner Kampagne hat das Open-Source-Projekt eine 
&Uuml;bersichtsseite mit Informationen und Hintergrundartikeln 
zusammengestellt, die die h&auml;ufigsten Fragen der Betroffenen beantworten. 
OpenOffice.org ruft dazu auf, unter einer eigens daf&uuml;r eingerichteten 
E-Mail-Adresse entsprechende Seiten zu melden und von eigenen Erfahrungen zu 
berichten. Anhand der Einsendungen, die vertraulich behandelt werden, wird das 
Projekt gezielt die Suchmaschinen um ihre Mitarbeit bitten.
 
-Übrigens: Der Download von OpenOffice.org ist kostenfrei und natürlich ohne 
Angabe von persönlichen Daten auf der offiziellen Homepage des Projekts 
möglich. Generell sollten beim Herunterladen von Programmen niemals persönliche 
Daten preisgegeben werden.
+&Uuml;brigens: Der Download von OpenOffice.org ist kostenfrei und 
nat&uuml;rlich ohne Angabe von pers&ouml;nlichen Daten auf der offiziellen 
Homepage des Projekts m&ouml;glich. Generell sollten beim Herunterladen von 
Programmen niemals pers&ouml;nliche Daten preisgegeben werden.
 
-OpenOffice.org lädt andere Open-Source-Projekte dazu ein, sich aktiv an der 
Kampagne zu beteiligen.
+OpenOffice.org l&auml;dt andere Open-Source-Projekte dazu ein, sich aktiv an 
der Kampagne zu beteiligen.
 
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