User: SimonAW 
Date: 2009-09-16 21:58:25+0000
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http://de.openoffice.org/source/browse/de/www/presse/pressemitteilung_20090915.html?r1=1.2&r2=1.3
Delta lines:  +59 -9
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--- pressemitteilung_20090915.html      2009-09-16 21:52:55+0000        1.2
+++ pressemitteilung_20090915.html      2009-09-16 21:58:22+0000        1.3
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 <!-- Beginn Text der PM, bitte Text aus Wiki (Editormodus) einfuegen!-->
-Das Projekt OpenOffice.org startet heute eine Kampagne gegen die so genannten 
Download-Abofallen. Unz&auml;hlige dieser Seiten bieten eigentlich kostenfreie 
Software, insbesondere Open Source Software, gegen Geld an. Dabei w&auml;hlen 
sie ihre Aufmachung oft so geschickt, dass den meisten Anwendern erst beim 
Eintreffen der Rechnung bewusst wird, dass sie sich auf ein kostspieliges 
Abonnement eingelassen haben und f&uuml;r den andernorts kostenfreien Download 
nun bezahlen sollen.
+<p>
+Das Projekt OpenOffice.org startet heute eine Kampagne gegen die so genannten
+Download-Abofallen. Unz&auml;hlige dieser Seiten bieten eigentlich kostenfreie
+Software, insbesondere Open Source Software, gegen Geld an. Dabei w&auml;hlen
+sie ihre Aufmachung oft so geschickt, dass den meisten Anwendern erst beim
+Eintreffen der Rechnung bewusst wird, dass sie sich auf ein kostspieliges
+Abonnement eingelassen haben und f&uuml;r den andernorts kostenfreien Download
+nun bezahlen sollen.
+</p>
+<p>
 
-Durch Platzierung von Werbung bei Suchmaschinen entsteht h&auml;ufig der 
Eindruck, es handle sich um die offiziellen Projektseiten, die als 
regul&auml;res Suchergebnis aufgelistet werden. In Wahrheit sind es jedoch 
bezahlte Anzeigen, die Suchergebnissen t&auml;uschend &auml;hnlich sehen. 
Hinweise auf die Vertragsbedingungen der Anbieter und die anfallenden Kosten 
sind dabei nicht selten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Allein durch 
die Suchmaschinenwerbung tappen vermutlich jeden Tag mehrere Hundert Benutzer 
in die Falle.
+Durch Platzierung von Werbung bei Suchmaschinen entsteht h&auml;ufig der
+Eindruck, es handle sich um die offiziellen Projektseiten, die als
+regul&auml;res Suchergebnis aufgelistet werden. In Wahrheit sind es jedoch
+bezahlte Anzeigen, die Suchergebnissen t&auml;uschend &auml;hnlich sehen.
+Hinweise auf die Vertragsbedingungen der Anbieter und die anfallenden Kosten
+sind dabei nicht selten erst auf den zweiten Blick zu erkennen. Allein durch
+die Suchmaschinenwerbung tappen vermutlich jeden Tag mehrere Hundert Benutzer
+in die Falle.
 
-Florian Effenberger, Marketing Project Co-Lead von OpenOffice.org, 
erkl&auml;rt die Situation: "Schon seit langem m&uuml;ssen wir beobachten, wie 
zahllose schwarze Schafe mit teils massiven Drohgeb&auml;rden gegen unbedarfte 
Nutzer vorgehen, und dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos 
ausnutzen, sondern ihr dreistes Gesch&auml;ftsmodell zudem noch auf den 
Verdiensten hunderter Ehrenamtlicher aufbauen. Weder Gerichte noch 
Verbraucherschutzzentralen haben bislang wirklich etwas dagegen unternehmen 
k&ouml;nnen. W&auml;hrend die einen ehrenamtlich f&uuml;r eine gute Sache 
arbeiten, schlagen andere durch die Unbedarfheit von Anwendern daraus schamlos 
Kapital. Das darf einfach nicht sein. Mit unserer Kampagne wollen wir nun ein 
Zeichen setzen und insbesondere die Suchmaschinenbetreiber zur aktiven 
Unterst&uuml;tzung unseres Anliegens aufmerksam machen. Denn auch sie werden 
als Teil des Abzock-Systems benutzt und verdienen mit jeder Anzeige zudem noch 
bares Geld."
+</p>
 
-Im Rahmen seiner Kampagne hat das Open-Source-Projekt eine 
&Uuml;bersichtsseite mit Informationen und Hintergrundartikeln 
zusammengestellt, die die h&auml;ufigsten Fragen der Betroffenen beantworten. 
OpenOffice.org ruft dazu auf, unter einer eigens daf&uuml;r eingerichteten 
E-Mail-Adresse entsprechende Seiten zu melden und von eigenen Erfahrungen zu 
berichten. Anhand der Einsendungen, die vertraulich behandelt werden, wird das 
Projekt gezielt die Suchmaschinen um ihre Mitarbeit bitten.
+Florian Effenberger, Marketing Project Co-Lead von OpenOffice.org, erkl&auml;rt
+die Situation: "Schon seit langem m&uuml;ssen wir beobachten, wie zahllose
+schwarze Schafe mit teils massiven Drohgeb&auml;rden gegen unbedarfte Nutzer
+vorgehen, und dabei nicht nur den guten Ruf von freier Software schamlos
+ausnutzen, sondern ihr dreistes Gesch&auml;ftsmodell zudem noch auf den
+Verdiensten hunderter Ehrenamtlicher aufbauen. Weder Gerichte noch
+Verbraucherschutzzentralen haben bislang wirklich etwas dagegen unternehmen
+k&ouml;nnen. W&auml;hrend die einen ehrenamtlich f&uuml;r eine gute Sache
+arbeiten, schlagen andere durch die Unbedarfheit von Anwendern daraus schamlos
+Kapital. Das darf einfach nicht sein. Mit unserer Kampagne wollen wir nun ein
+Zeichen setzen und insbesondere die Suchmaschinenbetreiber zur aktiven
+Unterst&uuml;tzung unseres Anliegens aufmerksam machen. Denn auch sie werden
+als Teil des Abzock-Systems benutzt und verdienen mit jeder Anzeige zudem noch
+bares Geld."
+</p>
 
-&Uuml;brigens: Der Download von OpenOffice.org ist kostenfrei und 
nat&uuml;rlich ohne Angabe von pers&ouml;nlichen Daten auf der offiziellen 
Homepage des Projekts m&ouml;glich. Generell sollten beim Herunterladen von 
Programmen niemals pers&ouml;nliche Daten preisgegeben werden.
+<p>
 
+Im Rahmen seiner Kampagne hat das Open-Source-Projekt eine &Uuml;bersichtsseite
+mit Informationen und Hintergrundartikeln zusammengestellt, die die
+h&auml;ufigsten Fragen der Betroffenen beantworten. OpenOffice.org ruft dazu
+auf, unter einer eigens daf&uuml;r eingerichteten E-Mail-Adresse entsprechende
+Seiten zu melden und von eigenen Erfahrungen zu berichten. Anhand der
+Einsendungen, die vertraulich behandelt werden, wird das Projekt gezielt die
+Suchmaschinen um ihre Mitarbeit bitten.
+</p>
+
+<p>
+&Uuml;brigens: Der Download von OpenOffice.org ist kostenfrei und
+nat&uuml;rlich ohne Angabe von pers&ouml;nlichen Daten auf der offiziellen
+Homepage des Projekts m&ouml;glich. Generell sollten beim Herunterladen von
+Programmen niemals pers&ouml;nliche Daten preisgegeben werden.
+</p>
+
+<p>
 OpenOffice.org l&auml;dt andere Open-Source-Projekte dazu ein, sich aktiv an 
der Kampagne zu beteiligen.
+</p>
 
-Links
+<h5>Links</h5>
 
-Seite zur Kampagne: <a href="http://de.openoffice.org/abgezockt/"; 
>http://de.openoffice.org/abgezockt/</a><br />
-E-Mail-Adresse zur Meldung von Downloadfallen: <a 
href="mailto:[email protected]";>[email protected]</a>
-Projekt OpenOffice.org: <a href="http://de.openoffice.org"; 
>http://de.openoffice.org/</a><br />
+<ul>
+       <li>Seite zur Kampagne: <a href="http://de.openoffice.org/abgezockt/"; 
>http://de.openoffice.org/abgezockt/</a></li>
+       <li>E-Mail-Adresse zur Meldung von Downloadfallen: <a 
href="mailto:[email protected]";>[email protected]</a></li>
+       <li>Projekt OpenOffice.org: <a href="http://de.openoffice.org"; 
>http://de.openoffice.org/</a></li>
+</ul>
 
 <!-- Ende Text der PM-->
 




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