Hallo, On Wed, 8 May 2002, Lutz Donnerhacke wrote:
> * Heiko Recktenwald wrote: > >Die Probleme im Osten sind aber ganz andere als im Westen, da kommt noch > >einiges erheblich erschwerend hinzu. Da muss die Schule aktiv werden. > > Bullshit. Ich will keine Zust�nde, bei denen ein Elternteil jahrelang daheim > bleiben mu�, weil fr�hzeitiger Sozialkontakt zu Gleichaltrigen das > Eltern-Kind-Verh�ltnis st�ren k�nnte und deshalb "Aufbewahrungsst�tten f�r > asoziale 'werkt�tige' Bev�lkerung" gesellschaftlich ge�chtet werden)... Hier stimme ich Dir zu (und in weiterem - sorry, ich habe den Rest mal weggek�rzt). Ein mir bekanntes Problem ist allerdings der Nachwende-Autorit�tsverlust und die Orientierungslosigkeit von Lehrern, die ja immerhin die selben waren, die Begriffe wie Diktatur des Proletariats, XI.Parteitag der SED, Pioniernachmittag und FDJ-Gruppenratssitzung intus hatten, deren Wendungen und Windungen den Sch�lern oftmals nur l�cherlich vorkam. Der Erfurter Sch�tze wurde zur Zeit des Mauerfalls etwa eingeschult. Gru� Peter Ross
