> Doch von den Durchsetzungm�glichkeiten f�r Nutzungsfreiheiten spart > der Entwurf die Privatkopie ausdr�cklich aus. Die Rechteinhaber > k�nnen so die Privatkopie mit Hilfe der rechtlich gesch�tzten > Kontrolltechnik faktisch unm�glich machen.
Das ist ja doch ne offene Frage. Man konnte ja sagen, die Moeglichkeit der Privatkopie ist ganz selbstverstaendlich, das braucht man gar nicht zu regeln bzw. ausdruecklich zu erwaehnen. In irgendwelchen Wipovertraegen, die zur Interpretation des Gesetzes herangezogen werden koennen, stehts auch ausdruecklich drin, und aus dem Schweigen des Gesetzgebers dazu irgendwelche Schluesse ziehen zu wollen ist doch reichlich gewagt. Allerdings, das haben die Goetter, als sie DRM etc erdachten, nicht bedacht, ist die Sache damit gekippt, und so wichtig, dass man deshalb die Privatkopie aufgeben muesste, ist DRM nicht. Die Privatkopie ist einfach der normale Gebrauch, in Analogie zu den massenhaften Kopiervorgaengen im Cyberspacio: schon das Hoeren, der Empfang im Ohr, ist Privatkopie. H.
