On Mon, Aug 18, 2003 at 07:21:13AM +0200, Kristian Koehntopp wrote: > Es ist genau ein Keypaar fest in das TPM eingebaut und auch > nicht exportierbar, und dieses eines Paar dient wie bereits > gesagt dazu, die physikalische Existenz des TPM zu attestieren, > also festzustellen, da� es sich nicht um eine virtuelle Maschine > handelt. Das ist auch der Grund, warum das TPM eingel�tet ist > bzw. Teil des Chipsatzes ist und nicht auf einer Chipkarte > residiert. > > Der einzige Fall, in dem ich mir vorstellen kann, da� die > Bezeugung der physikalischen Existenz eines Ger�tes wichtig ist, > ist DRM. Fallen jemandem Gegenbeispiele ein? > Es gibt vielversprechende Ans�tze im Bereich Privacy. Man kann 'seine' Daten zur�ckrufen (kontrollieren), wenn sich nicht dem genannten Zweck entsprechend eingesetzt werden. HP hat sowas auf einer Konferenz vorgestellt.
Der Hauptzweck d�rfte aber sein, dass man so wilde Software-Installationen auf wenige Anbieter reduzieren kann. Wie bei SSL ensteht das Problem, dass bestimmte Anbieter dann schon registriert sind, andere nicht. Ein grosser Vorteil f�r die Grossen. Man nimmt nur noch Software von denen, denn den anderen kann man nicht trauen. Insgesamt ist TCPA == DRM allerdings ein falscher Ansatz. Man kann TCPA f�r alles m�gliche benutzen.. Gruss Rigo
