Es ist immer *dein* Fehler, wenn du Daten mit einem Speicherverfahren speicherst, und nicht vor ablauf des Supportes für dieses Speicherverfahren die Daten in ein neues Speicherverfahren migrierst.
Ob es dabei um TCPA, Bänder oder MO medien geht ist vollkommen belanglos. TCPA hat aber den vorteil: es geht ja nicht um ein speicherverfahren, sondern du brauchst eine zertifikat für den ziel rechner, damit der die daten des quellrechners akzeptiert. Richtig interessant wäre nachzulesen, ob bereits beim "Sichern" des daten aus dem quellrechner der Zielrechner angegeben werden muss. Wenn ja ist das sehr unpraktisch, wenn nein frage ich mich doch sehr, wie sicher die daten sind. Im grossen ganzen sollte man besser annehmen, das ein transfer von schlüsseln aus einem rechner in einen anderen vom hersteller nicht supported wird, es sei denn man bezahle $$$. Da sollte man lieber ein abkommen mit den lieferanten der software und anderer durch TCPA geschützter daten treffen, damit beim ausfall eines rechners die software nicht neu gekauft werden muss, sondern auf einem neuen rechner installiert werden darf. Bei gekauften daten wird das natürlich schwieriger. und bei eigenen daten sollte man vielleicht von vorne herein key recovery mit einplanen: daten nur mit einem schlüssel verschlüsseln erzeugt bekannterweise einen single point of failure. aber auch das ist TCPA unabhängig, es trifft auf verschlüsselung allgemein zu. Gute Nacht, Andreas
