> > Wenn ein solcher Dienst vor allem dazu dient, 
> > solche Rechte auszuhebeln, stellt sich schon die Frage, ob die Freiheiten, 
> > die man mit Auflagen oder Verboten beseitigt, wirklich h�heren Stellenwert 
> > haben.  
> 
> Vlt. sollte man aber die Verbote und Konzepte von Copyright/Urheberrecht
> ueberdenken?
 
Diejenigen, die sich via P2P Britney, Maddona etc ziehen, stimmen damit
f�r das Urheberrecht ab.  Denn Britney & Co sind Produkte des
Urheberrechtes.

Insofern bietet P2P wenig Anlass, das UrhR zu �berdenken.  Allenfalls 
k�nnte P2P dazu f�hren, dass das UrhR sich von selbst erledigt, ohne dass 
irgendjemand irgend etwas �berdacht oder demokratisch entschieden h�tte.

-- 
Hartmut Pilch, FFII e.V. und Eurolinux-Allianz            +49-89-18979927
300.000 Stimmen 2000 Firmen gegen Logikpatente      http://noepatents.org/
Innovation statt Patentinflation                    http://swpat.ffii.org/

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