* Henning Schlottmann:

> Florian Weimer wrote:
>> Henning Schlottmann <[EMAIL PROTECTED]> writes:
>>
>>> Er soll den Rechner des betroffenen Kunden scannen.
>>
>> Ich kenne nur einen ISP, der diesbez�glich eine Policy hat, und die
>> sagt, da� Kundensysteme unter keinen Umst�nden gescannt werden d�rfen.
>
> Gibt es daf�r einen logischen Grund? Ich finde diese Policy v�llig
> schwachsinnig.

Das Scannen mu� auf jeden Fall vorher abgesprochen sein. Wenn eine
solche Absprache nicht vorliegt, wird es knifflig.

>>> Im Falle einer Infektion wird der Kunde benachrichtigt und bis zur
>>> Vollzugsmeldung abgeklemmt.
>>
>> Ordentliche Bots machen das Einfallstor dicht und lassen sich nicht
>> durch Scans detektieren, da die Fernsteuerung �ber Kan�le abl�uft
>> (z.B. �ber einen eingebauten IRC-Client, der sich automatisch zu
>> speziellen IRC-Channels verbindet und dort auf Befehle wartet).
>
> All das l��t sich aber nach einer Beschwerde ans Abuse-Desk mit normalen
> �berwachungsma�nahmen entdecken.

Der Abuse-Desk hat i.d.R. weder direkten Zugriff auf die Kundendaten,
noch kann er sich den Verkehr oder die Verkehrsdaten anschauen.

> Der Provider hat eine Verantwortung f�r das Netz, mit dem er den
> Kunden verbindet. Also muss der Provider die n�tigen Ma�nahmen
> ergreifen, um das Netz vor seinen Kunden zu sch�tzen.

Wie, wenn man keine Flow-Daten hat �ber den Zeitraum, den
normalerweise eine solche Beschwerde zur Bearbeitung braucht?

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