Hallo Leute,

die juristische Lage des Urheberrechts habe ich schon beleuchtet.
Jetzt ein einfaches Beispiel:

Wenn ich also z.B. einen Roman schreiben m�chte und anschlie�end
sozusagen s�mtliche Rechte an diesem entstandenen Werk beispielsweise
meiner Freundin schenken m�chte, besteht f�r mich faktisch nach
deutschem Recht keine M�glichkeit, mich selbst vollst�ndig von
Nutzungsrechten auszuschlie�en. Ich wei� nicht, inwieweit das jetzt
ein ernsthaftes und realistisches Problem ist, jedoch ist das ein
sch�nes Beispiel f�r meine Begriffe, sozusagen die "�sthetik" des
amerikanischen Copyright zu erkennen, bei dem das genaugenommen
keinen nennenswerten juristischen Aufwand bedeuten w�rde.

Daniel Koerner

-- 
Daniel Koerner
Duisburger Str. 57
45479 M�lheim a.d. Ruhr
Festnetz: 0208/4396895
Fax: 01805/999986-79432
Email: [EMAIL PROTECTED]
Web: www.stw.uni-duisburg.de/~dkoerner/


-- 
To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]


Antwort per Email an