...na vielleicht steht damit - ich fÃnd's ganz nett - das Ende vom 
BÃrsenbringer Goliath Google bald vor der TÃr?!?

Zumindest den echten Open Source Projekten in Richtung global und "frei" 
verteiltes Spidern und Suchen kÃnnte diese "Rumfilterei je nach 
Marktinteressen" - die ja sicher noch viele wilde Triebe spriessen lÃsst - 
echten Vorschub verleihen. Ein "adult.google.de" wÃre da keine akzeptable 
Sache - wiewohl immer noch viele "erwachsene" Deutsche selbst grosse - oder gar 
grÃÃere - Schwierigkeiten mit der Medienkompetenz haben. Achja, die braucht 
dann ja erstmal keiner mehr...

Bin zudem fast Ãberzeugt, das die offenen, verteilten Suchmaschinen auch 
gleich besser und fairer mit der Suchmaschinenspammerei zurechtkommen kÃnnen, 
wo die genannten Boliden sich bis heute doch schon mehr als stumm und taub 
stellen...

Und morgen verkaufen Google wie Bertelsmann bestimmt noch "SmartKlick - die 
Medienkompetenz in der 1-Liter-Mehrweg-Flasche"? Unterm Ladentisch sind dann 
kÃufliche FilterreintrÃge oder -regeln fÃr den solventen Interessenten zu 
haben.

Wundern wÃrd's mich sicher nicht -> mÃchte dann aber auch nicht drauf 
angewiesen sein.

Gruà aus cape town,

Niels

____________ UrsprÃngliche Mitteilung ____________
Betreff:        Alle Deutsche sind minderjÃhrig
Autor:  "Lutz Donnerhacke" <[EMAIL PROTECTED]>
Datum:          24. Februar 2005 13.25.13

http://www.heise.de/newsticker/meldung/56770
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Die Suchmaschinenanbieter Google, Lycos Europe, MSN Deutschland, AOL
Deutschland, Yahoo, T-Online und t-info haben heute in Berlin die GrÃndung
einer eigenen Selbstregulierungsorganisation unter dem Dach der Freiwilligen
Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) angekÃndigt. Das erste groÃe
gemeinsame Projekt soll laut Thomas Dominikowski von Lycos die Ausfilterung der
von der BundesprÃfstelle fÃr jugendgefÃhrdende Medien (BPJM) indizierten URLs
automatisieren. Auf einem Server werden die auf den Index gesetzten URLs
...
 ------------------------------------------------------------------------

Es ist also in Zukunft praktisch sehr schwierig Inhalte zu bekommen, die fÃr
Jugendliche nicht sichtbar sein sollten.

Ist das das "Feindsenderverbot"? Was ist aus der Rezipientenfreiheit geworden?

Ja, die Suchmaschinen-Betreiber sind frei in Ihrer unternehmerischen
Entscheidung. Die Inhalte sind ja nicht gesperrt, sondern nur nicht mehr
"leicht" aufzufinden


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