On Thu, 19 May 2005, Neko (Simone Demmel) wrote: > Cord Beermann - Sat, May 14, 2005 at 08:24:46PM +0200: > > �berflogen habe (Aussage eines Amtes zu dem Thema), noch richtig in > > Erinnerung habe, wird auch gepr�ft ob nicht ein Deutscher/EU-B�rger > > den Job machen kann. > > d.h. die klappern erst mal alle DB der Arbeitsaemter ab, ob sie jemanden > finden, auf den genau die Daten des Bewerbers passen? > > Alter, Ausbildung, Sprachkenntnisse, Berufserfahrung, Familienstand, > Gehaltsvorstellungen?
Ein Bezug auf Sprachkenntnisse wird downunder gern verwendet, wenn eine Firma als Sponsor fuer eine Einwanderung auftritt (da findet eine aehnliche Pruefung statt) Schreib "Deutsch als Muttersprache erwuenscht" (Begruendung: "intensiver Kundenkontakt zu deutschsprachigen Laendern") und Du hast schon halb gewonnen - in Dtl. natuerlich eher andersrum englisch. Wie die Ueberpruefung in Australien aussieht, ist etwas undurchsichtig, man hat als "Schnittstelle" nur einen Beamten von der Immigrationsbehoerde, aber ich habe nach Gespraechen mit Leuten, die so ein sponsored visa bekommen haben, eher das Gefuehl, dass die Ueberpruefung sehr oberflaechlich ist, eher Offenkundiges ausschliessen soll (einen Friseur wird man z.B. nicht unbedingt aus Indien brauchen..) Es war z.B. kein Problem, einem Programmierer ein Visum zu beschaffen, mit einer offiziellen Stelle als "technischer Uebersetzer" (das Produkt hat halt auch eine deutsche Version, er war dann fuer das deutsche Handbuch und die deutschen Menuepunkte zustaendig) Ich tippe mal drauf, dass es eher auf den Bearbeiter ankommt, wie anderswo auch (z.B. hat mein Partner vom Arbeitsamt eine finanzielle Unterstuetzung fuer Auswanderung bekommen, ich nicht - die Lage ist bei uns beiden gleich) Es gruesst Peter -- To unsubscribe, e-mail: [EMAIL PROTECTED] For additional commands, e-mail: [EMAIL PROTECTED]
