On 20 Feb 1999 18:05:13 +0100, Marc Haber <[EMAIL PROTECTED]> wrote: >On 20 Feb 1999 12:46:54 +0100, you wrote: >>Ob die Netzwerkconfig überhaupt in rcS.d liegen sollte, oder doch eher >>in Runlevel 2, vermag ich nicht zu sagen. > >Das kommt sicherlich auf die Rechnerkonfiguration an. > >Bei Rechnern, die ohne nfs-mounts (z.B. von /usr) nicht laufen, muß >das Netzwerk so früh wie möglich gestartet werden. Hier ist network >also in runlevel S angesagt.
Dann sollte das eine dafür passende Spezialoption sein. >Andere Rechner brauchen dies nicht, so daß das Netzwerk in runlevel 1 >abgeschaltet werden kann. Das ist mir wichtig, so daß in meinem >Rechner network in runlevel 2 gehört. Ich werde das ändern. Für Firewalls ist das auch sehr viel sinnvoller. Ansonsten sind die während des Bootens offen. Genaugenommen sollte man die Maschine erstmal ohne ip-forwarding booten. Dann die Inferfaces ohne routen darauf (ein Sicherheitstechnischer Nachteil der 2.2-er Kernel) konfigurieren. Danach die Maschine per ipfwadm dichtziehen, korektes firewalling aufsetzen, routen setzen und ip-forwarding einschalten. Maschinen, die per nfs-root gebootet werden, sind eh speziell zu booten und müssen IMHO nicht in die Standardvariante passen. Ciao -- Rainer Nagel [EMAIL PROTECTED] Duesseldorfer Linux User Group - http://www.hsp.de/~dlug ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 654

