On 21 Feb 1999 22:13:32 GMT, you wrote: >Aber gerne :-) >Wenn das Interface existiert, kann ich ipfwadm bzw. ipchains drauf los >lassen. >Wenn die Route existiert, bevor ipchains das Interface dichtzieht, kann >der Rechner erreicht und damit angegriffen werden.
Das liegt aber nicht nur am 2.2-Kernel, das war bei 2.0 genauso. >Also bräuchte man neben up und down bei ifconfig noch ein "configured >but not up", wie man das auch immer nennen möchte. Vielleicht >"pending". Geschickt :-) Bekommt man das nicht anders hin? "Default policy" auf deny and log Interface anlegen Restfirewall hochziehen Was wäre daran flasch? >>Wie schaltet man nachträglich das ip-forwarding ein? Ist das ein >>echo-Befehl in irgendeine /proc-Datei? > >cat (0|1) >/proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr >"0" schaltet ab, "1" schaltet an. Nope. Mit dynamischen IPs hab' ich eventuell nix am Hut. Und NAT mache ich auch nicht notwendigerweise. Grüße Marc -- -------------------------------------- !! No courtesy copies, please !! ----- Marc Haber | " Questions are the | Mailadresse im Header Karlsruhe, Germany | Beginning of Wisdom " | Fon: *49 721 966 32 15 Nordisch by Nature | Lt. Worf, TNG "Rightful Heir" | Fax: *49 721 966 31 29 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 653

