Morgen, M. Welle <[EMAIL PROTECTED]> writes:
> Gibt es eigentlich Praxisfaelle, die eine starke Fragmentierung > erzeugen koennen, bzw. tut das in den Faellen auch weh? hier mal ein bischen Zusammenfassung. Ich habe heute Nacht mal geschaut, wie das hier so aussieht: /home 4.6% 75% /usr/src 8.6% 65% /usr/local 3.0% 100% Die erste Zahl ist der Fragmentierungsgrad (fsck) und der zweite Wert gibt den "Fuellstand" an (df). Auf /usr/src liegt der kern und ab und an wird dorthin etwas ausgelagert. Hohe Fragmentierung bei vielen kleinen Dateien (z.B. den thumbnails) ist nachvollziehbar. Dann habe ich noch eine email von NS (ich hoffe, Du hast nichts dagegen, wenn ich einen Auschnitt zitieren) bekommen: > Ich hatte mal eine Prtition die hab ich mit staendigen Datenwechsel ( > aktualisierung der Software ) fast ein Jahr lang am Anschlag betrieben. > Die Fragmentierung war irgendwo ueber 50%. Das verstehe ich auf Anhieb nicht. Wenn man davon ausgeht, das die Dateien im Durchschnitt "normal" gross sind, haette ich erwartet, das durch loeschen und umkopieren etc. die Fragmentierung nicht so weit ansteigt. Zu defrag habe ich im Hinterkopf, das es im Durchschnitt 3% Geschwindigkeitssteigerung bringen kann. Ich weiss aber nicht mehr, worauf der Wert beruhen soll. Wenn es so waere, lohnt sich der Aufwand nicht. Als Bettlektuere ist wohl noch www.koehntopp.de/kris zu empfehlen. Werde ich bei Gelegenheit auch mal lesen. Gruesse hmw ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 733

