On Wed, May 05, 1999 at 05:57:56PM +0200, M . Welle wrote: > Hallo, > > "Christoph Lange" <[EMAIL PROTECTED]> writes: > [...] > > Bzgl. systemadministration bin ich noch ein ziemlicher anf"anger. Zum > > festplattenoptimierung wollte ich einmal defrag ausprobieren, aber ich > > konnte es nicht starten, weil die zu defragmentierende partition unmounted > > sein musste. Da muss mit 'init S' in den singleuser-modus gehen, oder? Und > > dann? > um es kurz zu machen: Lass es sein. Ein fsck auf einer > nicht-montierten Partition zeigt Dir den Defragmentierungsgrad ( gibt > es das Wort ;-) an. Mach das mal bei Gelegenheit und freu Dich > ;-).
Nein, einen Defragmentierungsgrad nicht, eher einen Fragmentierungsgrad. Denn Fragmentierung heißt Zerstückelung, also hieße Defragmentierungsgrad in Deutsch Ent-Zerstückelungsgrad. Also etwas, das glatt als Unwort tauglich ist. > Gibt es eigentlich Praxisfaelle, die eine starke Fragmentierung > erzeugen koennen, bzw. tut das in den Faellen auch weh? ext2 produziert sehr wenig Fragmentierung, bei mir bisher immer unter 10%. Ganz im Gegensatz zu Fat, das sich beim Speichern einen Scheißdreck um Fragmentierung schert. > Gruesse > hmw > > PS: Wir reden doch von ext2? Nö, ich habe geschrieben. ;-) -- Ciao, Arne P. Boettger PGP KeyID FD1445A5, 2048 bit, 1999/03/24 Arne P. Boettger <[EMAIL PROTECTED]> Key fingerprint = 32 62 7F 71 06 FB 7A 12 44 97 B0 FD E7 22 A8 86 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 733

