* J�rgen Dollinger schrieb am 20.Dez.2000:
> Bernd Brodesser wrote:
> > * Guido Hennecke schrieb am 19.Dez.2000:

> > > Aber er wird wohl kaum die Init Scripte an einem anderen Ort aufbewaren
> > > und Aehnliches.

> Das schwachsinnigste Argument gegen SuSE ueberhaupt.

ACK.

> > Habe ich schon gesehen. Die HP_UX hatte z.B gar keine Startskripte
> > wie Debian oder SuSE. Gab es damals imho noch nicht. /home, /sbin
> > und /var gab es auch noch nicht. /sbin war bei /etc untergebracht
> > der Rest bei /usr.

> Das ist aber wirklich Asbach Uralt.

Klar, System V Release 4 wenn ich mich Recht entsinne, ich wollte ja
auch nur damit zum Ausdruck bringen, da� wenn man damit fertig wird
und mit dem Umstieg auf Linux, dann darf der Unterschied zwichen
SuSE und Debian kein un�berwindliches Hindernis sein. Und ich bin
damit wirklich locker fertig geworden. Ich hatte keine Probleme.
Warum sollte ich welche haben, wenn das Startskript einmal unter
/sbin und einmal unter /etc liegt?

> Inzwischen sind die Bootscripte
> wie bei SuSE in /sbin/init.d und es gibt auch eine /etc/rc.config wie
> bei SuSE. Noch SuSE aehnlicher ist uebrigens Digital Unix in dieser
> Beziehung. Nur Solaris und Debian sind sich mit /etc/init.d einig.
> Es ist auch nur logisch, wenn man den Konfigurations-anteil dieser
> Scripte in /etc/rc.config (und Konsorten) ausgelagert hat, das reine
> Skript aus dem Verzeichnis fuer Konfiguration zu entfernen.

> Ueberhaupt geht die Tendenz in allen Unixen Richtung SYSV. Prominentes
> Beispiel ist SunOS -> Solaris oder HP-UX 9.x -> 10.x.

Klar System III sieht man nur noch selten. ;)) *SCNR*

Bernd

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