ok nun will ich auch mal meinen senf dazu abgeben. �hnlich wie der
urspr�ngliche poster bin ich nach knapp 2 jahren suse jetzt auf debian
umgesteigen. vorneweg ich benutze nur die konsole und hab nahezu keine
erfahrung mit dem desktop.
yast ist toll f�r neueinsteiger, aber nach einer zeit ist man es dann
doch leid von yast teilweise "endm�ndigt" zu werden. st�ndig �berschrieb
mir yast meine config dateien und das tolle SuSE-Config macht sowieso
alles kaputt. rpm ist sowieso ganz furchtbar. schliesslich war ich
soweit dass ich ausschlie�lich von .tar.gz installiert haben weil ich
bei .rpm's nur noch am --forcen'n war. yast usw. hab ich mir dann
ziemlich schnell abgew�hnt und ausschlie�lich alles �ber config dateien
gemacht was bei suse aber nicht immer einfach ist weil suse dich
manchmal zwingen will alles den SuSE-way zu machen. ausserdem gef�llt
mir die firmenpolitik von suse nicht unbedingt, das f�ngt z.b bei der
yast-lizenz an und h�rt dabei auf dass SuSE wohl die einzige distro ist
bei der man die .isos nicht runterladen kann. von ftp installieren ok,
aber bloss nicht cds runterladen.
dann war ichs leid und stand vor der entscheidung slackware oder debian,
slackware halt weil .tar.gz sowieso meine freunde waren aber �ber
debians .deb hatte ich ausschlie�lich gutes geh�rt. hab mich dann doch
f�r debain entschieden und es keine st�ck bereut. apt-get ist wunderbar
(rpm ist ein chaos dagegen) und alles in am rechten platz und ich hab
die volle kontrolle �ber das system.
gru�
thomas
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