Hallo Robert,

On Thu, Jan 10, 2002 at 09:52:20PM +0100, Robert Rakowicz wrote:
> es ist die Zeit gekommen f�r neuen Rechner. Teile sind bereits
> bestellt. Jetzt frage ich mich wie das mit ACPI wohl unter Linux
> bzw. Debian und speziell Potato aussieht. Ist das inzwischen etwas wo
> man sagen kann, dass man auf "altes" APM verzichten kann oder ist doch
> noch nichts halbes nichts ganzes ?
laut Aussage der Entwickler ist z. Zt. APM noch vorzuziehen, d. h. es
besitzt die gr��ere Funktionalit�t.

> apt-search acpi unter Potato liefert nichts. Unter Woody zumindest 2
> Treffer: acpid und wmacpi. Wobei wmacpi etwas f�r WindowMaker sein soll
> ( was ich nicht habe )
Du ben�tigst einen m�glichst neuen Kernel. An der Verbesserung der
Unterst�tzung von ACPI wird kontinuierlich gearbeitet. Es hat in den
Entwicklerkernel lt. Kernel-Mailinglist-FAQ eine relativ hohe Priorit�t.


> Kann man ggf. auch noch das alte APM benutzen ?
Ja. Aber ob's das wirklich bringt?

> Ich habe z.Z noch ein IP200 also ein Rentner. Jetzt soll es ein AMD
> XP1600+ werden. Da die Teile richtige Freude bei Stromwerken verursachen,
> ist mir die Funktionalit�t schon wichtig.
Habe mir auch einen bestellt und aufgrund dessen etwas im Netz recherchiert.
Bin dabei auch auf lvcool gestossen. Damit soll es m�glich sein zumindest
den Halt-Modus f�r die CPU zu aktivieren. Neben dem Prozessor kommt
nat�rlich deinem Mainboard unter der weiteren eingesetzten Hardware
(Treiber) eine besondere Bedeutung zu. S3 wird von ACPI unter Linux noch gar
nicht unterst�tzt. S1 sollte mit der 'richtigen' Hardware wohl
funktionieren.

HTH
Robert

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