>>>>> In article >>>>> <[EMAIL PROTECTED]>, >>>>> Alexander Wiedeck <[EMAIL PROTECTED]> writes:
AW> Ich wiederhole mich: Ein TFS ist *keine* Garantie f"ur AW> Datensicherheit bei Systemversagen! Sicher nicht, aber doch bei ordentlicher Implementierung eine Ecke besser als eines ohne Journaling. Und wie du schon sagtest: Bei wichtigen Systemen sollte man auf keine Sicherungsmöglichkeit verzichten. Ob ReiserFS dann letztlich die beste Wahl darstellt, ist wieder eine andere Frage. >> Oder noch besser an BeOS und sein Dateisystem - nach allem, was ich AW> Nun bin ich, aus Zeitgr"unden, zwar noch nicht dazugekommen, mir AW> BFS f"ur Linux n"aher anzusehen geschweige denn zu testen, aber AW> gerade bei so neuen Sachen sollte man eh vorsichtig sein. Ist zwar AW> nett, 'n 64-Bit Dateisystem mit Journal zu betreiben, aber wenn AW> keine Informationen "uber Stabilit"at und Leistung (in den AW> verschiedensten Situationen) vorliegen ... Produktionseinsatz AW> ade. In der Werbung klingt ja bekanntlich (fast) alles AW> sch"on. IIRC lie"s die POSIX-Konformit"at auch zu w"unschen AW> "ubrig!? Reden wir vom selben Dateisystem? Das wurde/wird nach Linux portiert? Den Vorteil des BeOS FS sehe ich nicht in 64-Bit, sondern dass es als Datenbank ausgelegt ist, d.h. man kann sich selbst Datentypen und Attribute definieren. IMHO keine schlechte Idee, zumal wenn man sich ansieht, dass bei größeren Systemen sowieso viel an Daten (inkl. Logfiles) direkt beim SQL-Server landen. Wofür also noch ein dediziertes Dateisystem? :) -- Until the next mail..., Stefan. ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 731

