Hallo! Diese Diskussion hat urplötzlich in mir eine Erinnerung geweckt. Ich habe hier ein schlaues Buch rumstehen, das PC Intern 5, und siehe da, genau daher kannte ich das Thema. Ich zitiere:
10.8 Festplatten-Partitionen Aufbau der extended Partition unter DOS Zunächst einmal erlaubt DOS 3.3 auf einer Festplatte nämlich nur eine extended Partition neben der primary Partition. Die aber versieht FDISK wiederum mit einem Partitionssektor, der zwar keinen Programmcode, dafür aber wie gewohnt eine Partitionstabelle enthält. Diese besteht grundsätzlich aus zwei Einträgen, von denen der erste das erste logische Gerät der extended Partition beschreibt und als Partitionstyp entweder den Wert 1 oder 4 (DOS-Partition mit 12- bzw. 16-Bit-FAT) hat. Der zweite Eintrag jedoch verweist auf das nächste logische Gerät innerhalb der extended DOS-Partition, soweit ein solches vorhanden ist. Um weitere logische Geräte zu unterstützen, wiederholt sich diese Struktur mit jedem weiteren Gerät. Dadurch entsteht eine Art verkettete Liste, die erst dann beendet wird, wenn innerhalb des Partitionssektors einer extended Partition das Feld Partitionstyp im zweiten Tabelleneintrag der Partitionstabelle den Wert 0 enthält. Copyright 1994 Data Becker, All Rights reserved Der Teil mit den Partitionstypen ist wohl nicht mehr so ganz aktuell, aber der Rest war wieder interessant zu lesen. So, jetzt wissen wir alle Bescheid :-) Ist schon blöd wenn man meint etwas genau zu wissen und dann etwas ganz anderes nachschlägt ;-) -- Ciao, Arne P. Boettger PGP KeyID FD1445A5, 2048 bit, 1999/03/24 Arne P. Boettger <[EMAIL PROTECTED]> Key fingerprint = 32 62 7F 71 06 FB 7A 12 44 97 B0 FD E7 22 A8 86 ------------------------------------------------ Um sich aus der Liste auszutragen schicken Sie bitte eine E-Mail an [EMAIL PROTECTED] die im Body "unsubscribe debian-user-de <deine emailadresse>" enthaelt. Bei Problemen bitte eine Mail an: [EMAIL PROTECTED] ------------------------------------------------ Anzahl der eingetragenen Mitglieder: 729

