On Mit, 30 Jan 2002, Marcus Frings wrote:
> Wednesday, January 30, 2002, 1:49:47 PM, Stefan Werner wrote:
>
> > Ist das nich ein Widerspruch?
>
> Indirekt. Hier die Aufkl�rung:
Ok, jetzt verstehe ich, was Du meintest. Ich denke der saubere
Debian-Weg ist nat�rlich das .deb zu benutzen.Aber da das rp-pppoe Paket
eigentlich nie wirklich eines Updates bedarf, denke ich, dass in diesem
Fall der Einsatz des .tar.gz in Ordnung ist. Wenn es wirklich mal ein
Sicherheitsproblem oder anderen wichtigen Grund f�r ein Update gibt,
kannst Du es ja auch h�ndisch machen.
> Dazu direkt eine Frage an die Gurus: Ist /etc/ppp/peers/dsl-provider
> identisch mit der pppoe.conf des selbstkompilierten rp-pppoe?
Bin kein Guru und daf�r fehlt mir auch das Fachwissen, also sag ich
lieber nix ;)
> >> Falls Du Dial on Demand verwendest, w�rde mich interessieren, wie
> >> Dein Runlevelskript aussieht.
ganz einfach:
---------------
#!/bin/sh
case $1 in
start)
echo -n "Setting up ADSL-Link..."
/usr/sbin/adsl-start
ping -i 60 212.185.252.73 > /dev/null &
echo "done."
;;
stop)
echo -n "Shutting down ADSL-Link..."
killall ping
/usr/sbin/adsl-stop
echo "done."
;;
esac
---------------
Dann noch im entsprechenden Runlevel den Startlink auf dieses Skript legen,
das wars.
> Dann noch etwas: Wo trage ich den DynIP-Patch ein? Bei SuSE gen�gte ein
> Eintrag in rc.config, so da� dann beim Start jedes Mal "echo usw."
> eingetragen wurde.
Was meinst Du mit DynIP-Patch? Ein Client f�r z.B. dyndns.org oder die
dynamische DNS-Vergabe? Zwei DNS-Server von T-Online habe ich bei mir fest
im lokalen Bind als Forwarder drin. Und use_peer_dns oder so �hnlich
habe ich deswegen deaktiviert, und habe nur meinen eigenen Nameserver in
der resolv.conf eingetragen.
Gr��e
Stefan
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