Wednesday, January 30, 2002, 3:58:24 PM, Stefan Werner wrote:
 
> Ok, jetzt verstehe ich, was Du meintest. Ich denke der saubere
> Debian-Weg ist nat�rlich das .deb zu benutzen.Aber da das rp-pppoe Paket

Sicherlich. Aber bei meiner SuSE habe ich damals auch schon wild
selbstkompilierte Tarballs eingesetzt und ensprechende RPMs
deinstalliert. :-)
Woody liefert ja beispielsweise eine veraltete chrony mit. Das werde ich
wohl auch durch mein eigenes ersetzen...

> eigentlich nie wirklich eines Updates bedarf, denke ich, dass in diesem 
> Fall der Einsatz des .tar.gz in Ordnung ist. Wenn es wirklich mal ein
> Sicherheitsproblem oder anderen wichtigen Grund f�r ein Update gibt,
> kannst Du es ja auch h�ndisch machen.

Ja, unter SuSE rpppoe 3.0 > 3.1 > 3.2 > 3.3: Alles selbst kompiliert und
ersetzt.


> ganz einfach:
> --------------- 
> #!/bin/sh
[...]

Danke! Die Syntax von Runlevelskripten habe ich eh noch nie so richtig
verstanden, deswegen hatte ich mir auch kein eigenes gebastelt. :-)

> Was meinst Du mit DynIP-Patch? Ein Client f�r z.B. dyndns.org oder die

Nein, mein Client f�r dyndns.org l�uft anstandslow. Was ich meine, ist
da� bei Dial On Demand in Zusammenhang mit dem dynamischen Vergeben der
IP-Adresse Fehler auftreten k�nnen und daher der Kernel-Patch f�r die
Vergabe von dynamischen IP-Adressen noch aktiviert werden mu�. Dieses
geschieht mit einem "echo 2 > /proc/sys/net/ipv4/ip_dynaddr". Nur wohin
damit?

> dynamische DNS-Vergabe? Zwei DNS-Server von T-Online habe ich bei mir fest 
> im lokalen Bind als Forwarder drin. Und use_peer_dns oder so �hnlich
> habe ich deswegen deaktiviert, und habe nur meinen eigenen Nameserver in
> der resolv.conf eingetragen.

Ja, hatte ich bei meiner alten SuSE auch so. Ich mu� auf Debian jetzt
nur noch DHCP und Bind (ja, ja, Bind ist Schrott, ich wei�...)
einrichten, dann habe ich es so, wie es schon fr�her auf meiner SuSE
war.

Gru�,
Marcus
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