Am Die, 2002-06-04 um 23.46 schrieb Stefan Klein: > Der normale Lebensweg eines Paketes ist ja unstable, wenn keine > schweren Bugs in dem Paket bzw. einem ben�tigtem Paket auftrehten -> > testing, wenn das Paket dann keine release critical Bugs enth�llt -> > stable. > > W�hre es nicht sinnvoll eine weitere Distribution, z.b. "tested" ins > Leben zu rufen in die ein Paket wandert wenn das Paket selbst released > werden k�nnte; und von einem Team, das sich frei aus allen > Distributionen bedienen darf, ein "Debian Release" mit Paketen die zum > Betrieb eines Servers (evtl. mit 2-4 Windowmanager etc.) notwendig > sind ein 1-2 CD Release zusammenzustellen?
Ist sowas nicht eh geplant und der Grund f�r den Package-Pool: Wenn ich das richtig verstanden habe: neue Pakete werden als unstable gekennzeichnet. nach 2 Wochen ohne Bugs (IIRC >= critical) und ohne neues Build wird eine Paket testing und in Zukunft: nach einer weiteren Zeitspanne x und wenn das f�r alle Pakete, die von dem Paket abh�ngen oder ben�tigt werden ebenfalls die Kriterien erf�llen, wird das Paket stable. So ist es jederzeit m�glich, einfach eine stable zusammenzubauen, die so aktuell ist, wie es die o.g. Regeln zulassen. Das System find ich gut, die Frage ist, wie verh�lt es sich bei so Paketen wie libc, die ja schon ne Menge Pakete hinter sich herziehen w�rde. My 5� /dirk -- Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

