Bingo, jetzt l�uft's! Keine Ahnung warum, aber als ich heute abend meinen Rechner hochgefahren habe, um an dieser Geschichte weiterzut�fteln, war mir danach, mal die Schaltfl�chen von wmppp anzuklicken. Und siehe da, ich kann jetzt auch als User meinen DSL-Zugang ein- und ausschalten. Vermutlich h�tte ich nach irgendeiner der vorgenommenen �nderungen nur neu booten m�ssen, statt mich als User ab- und wieder anzumelden.
Weil das Thema offenbar auch andere interessiert, hier die Einstellungen, mit denen es f�r mich funktioniert: Debian Woody (Linuxtag CD), Kernel bf2.4, TDSL-Zugang eingerichtet mit pppoeconf, pppoe startet beim Booten. User geh�rt zur Gruppe dip. /usr/bin/poff -rwxr-xr-x root dip /usr/bin/pon -rwxr-xr-x root dip /usr/sbin/pppoe -rwsr-xr-x root root /etc/ppp/peers/dsl-provider -rw-r----- root dip Einige von den �nderungen sind wahrscheinlich gar nicht n�tig, und vermutlich ist das auch nicht die beste aller L�sungen. Ich freue mich �ber jeden Vorschlag, diese L�sung besser oder sicherer zu machen oder einen ganz anderen Weg zu gehen. Gerade jetzt f�llt mir �brigens auf, da� es vielleicht ganz sinnig w�re, pon und poff -rwxr-xr-- zu setzen, oder? Als Vorletztes noch ein Hinweisf�r Anwender von Window Maker (�brigens ein vorz�glicher Windowmanager): Wer f�r seine ISDN-Verbindung das Dockapplet wmisdn benutzt hat und nach dem Umstieg nun etwas �hnliches f�r DSL sucht: wmppp macht als Frontend f�r pon und poff eine gute Figur. Ganz herzlichen Dank an alle, die mir hier weitergeholfen haben! Carsten -- Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

