Dieter Schuster schrieb :
> 
> --zhXaljGHf11kAtnf
> Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-15
> Content-Disposition: inline
> Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
> 
> Tach auch!
> 
> Am Mit, den 05 Juni 2002, schrieb Joerg Sommer:
>> ge=E4ndert. Wie k=F6nnte man es anstellen, dass man f=FCr verschieden Ver=
> sionen
>> 2.4.19, 2.5.18, 2.5.19+ eine eigene fstab stellt. Ich hatte schon an
>> linken von fstab nach fstab.2.4.19,... gedacht, aber das liese sich in
>> /etc/init.d/checkroot.sh nicht machen, da erst die swaps aktiviert werden
>> und dann / gemounted wird und danach k=F6nnte man erst darauf schreiben.
> 
> Und wenn Du jedem Kernel eine andere initrd mitgibst, die / mounted
> und dann den Link setzt?

ich habe das checkroot.sh script so ver�ndert, dass erstmal aus der fstab
f�r die Kernelversion gelesen wird und dann wird fsck mit dem root device
und nicht mit / aufgerufen, da es sich sonst den device aus der fstab
(wom�glich der falschen Version) holt. Und nachdem / rw gemounted wurde,
linke ich /etc/fstab nach /etc/fstab.`uname -r` . uname -r funktioniert
auch ohne proc und sonstiges.

J�rg.


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