Joerg Rossdeutscher [u] wrote on 11/11/2004 22:33:

Am Donnerstag, den 11.11.2004, 16:25 +0100 schrieb Sebastian Niehaus:

Michelle Konzack <[EMAIL PROTECTED]> writes:

Ohne mir Deine Logs angesehen zu haben, vielleicht ist es ja das:

,----[  http://www.heise.de/newsticker/meldung/52932 ]
| Im Apache-Webserver [1] 2.0.x wurde eine Schwachstelle entdeckt, mit
| der Angreifer den Betrieb des Servers beeintr�chtigen k�nnen. Nach
| Angaben von Chintan Trivedi, Entdecker des Fehlers, reicht es aus,
| kontinuierlich HTTP-GET-Anfragen mit �berlangen Headern an den Server

Ich bilde mir ein, den Report gelesen zu haben und da� es n�tig sei, etwa 1,6 GIGABYTE an Leerzeichen zu schicken, um den Effekt auszul�sen.

N�, 8000x8000 Zeichen, also ca. 64MB. Er schreibt im Report lediglich weiter, dass das _viel_ CPU kostet und nachdem er es zwei-drei Minuten lang in 25 parallelen Threads an einen Server geschickt habe (ohne Angabe der Bandbreite oder der Zahl der tats�chlich gesendeten Requests, also ohne Hinweis auf die tats�chlich �bertragene Datenmenge), sei der Rechner vollst�ndig belegt gewesen (und habe auch nichts mehr reagiert, inkl. SSH).


Also nichts mit 1,6GIGABYTe. Selbst bei 100MBit kann man in 3 Minuten real nicht ganz 1,5Gig �bertragen. Und wenn der Rechner nach den 2-3 Minuten auf nichts mehr reagiert hat, wird er bereits vorher l�ngst nicht mehr mit voller Bandbreite gearbeitet haben. Ich w�rde also eher auf insgesamt erheblich unter ein Gig tippen.

cu,
sven

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"Pinguine k�nnen ja bekanntlich nicht fliegen und st�rzen deshalb auch nicht ab."
RTL-Nachtjournal �ber Linux, 29.10.2004



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