Hi @all, ich habe da ein paar Verst�ndnisfragen zum Anschlu��ber einen "Fritz-Box" Router. Bisher lief das nach dem Muster DSL-Modem -> eth1 (z.B. 192.168.20.1) auf "Eierlegendewollmilchsau-Server"-> eth0 (z.B. 192.168.120.254) -> internes Netz. Jetzt habe ich eine Fritzbox, diese arbeitet ja bekanntlich mit einer festen Adresse (192.168.178.1 bzw. auf USB 192.168.179.1). Da Sarge nur auf eth0 ins Internet will, ist es mir mit einigem Basteln gelungen, die Onboard-EEPro100+ als eth1, und die Realtek als eth0 zu deklarieren. Vom Server aus habe ich jetzt also Internetverbindung, nachdem ich den DHCP-Server der Box deaktiviert und die Adresse fest zugeordnet habe. Allerdings kriege ich von den Clients aus keine Verbindung. Ich nehme mal an, da� sich das �ber ein Regelwerk in IPTables l�sen l��t, allerdings habe ich davon praktisch keine Ahnung, da mir bisher immer Yast diese Arbeit abgenommen hat ;-) Wie kriege ich z.B. Squid dazu, intern auf, sagen wir, .254:8080 zu lauschen, und die Anfragen auf .20.1 bzw die dynamische Adresse vom Provider weiterzuleiten? Was im IPTables/NAT-Howto steht, finde ich nicht ganz erhellend, insbesondere mit Bezug auf 2.0 und 2.2 Kernels auch nicht ganz aktuell? Man iptables kann man wahrscheinlich nur verstehen, wenn man schon 3 Jahre Firewallregeln erstellt hat. Also doch Webmin?
Hoffnungsvoll Peter

