Moin,

* Gerhard Wolfstieg wrote (2005-01-05 14:34):
>> >PS,  Thorsten, weil Du offensichtlich an der Quelle sitzt:  wenn bei
>> >Nedit schon zwischen [Enter] und [Return] unterschieden wird, warum
>> >wird dann bei Aufruf eines Kommandos durch [Enter] eine Zeilenumbruch
>> >erzeugt?
>> 
>> Du meinst Strg-Enter? Damit der Output des Kommandos in einer neuen
>> Zeile anf�ngt. F�llt Dir etwas ein, wie man damit besser umgehen
>> k�nnte?
>
>Entweder spinn' ich jetzt oder SuSE liefert(e) eine Nedit-Version aus,
>bei der nicht Strg-Enter sondern einfach Enter ein Kommando ausl�st, was
>bei zeitlich ausgedehnter Arbeit (z.B. debuggen) besser ist (jetzt unter
>Debian bin ich noch nicht wieder ans Programmieren und regelm��ige Nedit
>benutzen gekommen)

SuSE und Red Hat liefern so einiges aus, was NEdit in schlechtem Licht
dastehen l��t. In diesem Fall liegt es aber wohl daran, da� sich die
Tastenkombination aus Sicherheitsgr�nden ge�ndert hat. Das alte
Verhalten ist aber leicht wieder herzustellen. F�ge einfach folgende
Zeilen zu Deiner ~/.Xresources hinzu:
   nedit*shellMenu.executeCommandLine.accelerator: <Key>KP_Enter",
   nedit*shellMenu.executeCommandLine.acceleratorText: KP Enter",


>Vor Jahren hatte ich eine IDE, die sich wie angedeutet verhielt. Seitdem
>seither trauer ich dem nach. stdout/stderr blieb einfach in der Anzeige
>unber�cksichtigt, dadurch wurde das Arbeiten mit make, grep ar, "run
>program", cd, pushwd, run_my_own.sh etc. herrlich unkompliziert
>komfortabel (auf Benutzerwunsch k�nnte ja ein Protokollfenster ge�ffnet
>werden). Also:  f�r den beschriebenen Effekt darf die
>Befehlssammlungsdatei oder das, was daf�r gerade getippt wurde, weder
>inhaltlich noch visuell durch das Aufrufen einer Zeile mit kommandos
>ver�ndert werden.

Das w�rde ich mit einem Macro machen. Dann kannst Du noch je nach
R�ckgabewert entscheiden, ob Du die Ausgabe verwirfst oder nicht.


Thorsten
-- 
Verbing weirds language.
    - Calvin.

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