Jan Kesten wrote: > Aber auch heute wÃrde ich die umgebrochenen Zeilen bevorzugen, selbst > wenn die Programme das automatisch anpassen kÃnnten, denn ich finde so > einen Text einfach leider zu lesen, als wenn es riesig lange Zeilen sind > (okay, meine Meinung - bin auch jemand der Schriften mit Serifen bevorzugt).
Genau. Mir geht es so, daà mich lÃngere Zeilen auf der Konsole Ãberhaupt nicht stÃren. In Gnus nehme ich das noch nichteinmal wahr, ob die ZeilenumbrÃche tatsÃchlich vorhanden oder von Gnus eingesetzt werden. Mit dem Zitieren gibt es auch keinerlei Probleme. Gerade unter X finde ich es aber gewaltig stÃrend. Ich mÃchte mein Fenster nicht verkleinern, aber deswegen auch nicht Zeilen mit 150 Zeichen lesen mÃssen. Gut, prinzipiell kÃnnte hier auch das Anzeigeprogramm fÃr den Umbruch sorgen - leider ist mir keines bekannt, das das macht (na gut, mit Gnus wÃrde das vermutl. auch gehen, aber unter X will ich auch mal was anderes verwenden). Ist nicht Ãbrigens format=flowed genau ein Ansatz, damit umzugehen? Abgesehen von Fehlern in den einzelnen Implementationen? Martin -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

