Die Gr�nde, warum ich vor kurzem von SuSE nach Debian umgestellt habe
evtl. als Zwischenstation auf dem Weg zu LfS:
* beginnende Schwierigkeiten unter SuSE, sobald ich meinen eigenen
Strau� an Software binden will und daf�r selbst �bersetzen mu�. Sofort
fehlt was oder ist am falschen Platz oder geht nicht so einfach auf die
richtige neue Version zu bringen ...
* zu teuer, dauernd auf dem laufenden zu bleiben, Andere berichten von
Schwierigkeiten beim Versionswechsel -- bleibt manchmal nur die
komplette Neuinstallation (ich selbst habe bei jeder neuen Versiion, die
ich gekauft hatte, immer komplett neu installiert.)
* Um m�glichst viel Geld zu verdienen, werden SuSE und �hnliche immer
bis an die Akzeptanzgrenze in Richtung Kundenbindung durch Propriet�res
zu gehen. Und man darf sich da nicht in die eigene Tasche l�gen:  in
gro�en Unternehmen wird nur und genau das gemacht, was den Gewinn
optimiert. In diesem Punkt sind sie zu 100% berechenbar. (Das schlie�t
nicht aus, da� bei zwei gleich guten Wegen im Falle von MS z.B. ein
derjenige genommen wird, der den USA am meisten n�tzt., also bei
m�glichen gleichguten Verzweigungen zus�tzliche -- dann pers�nliche --
Kriterien eine Rolle spielen.)

F�r SuSE spricht:
* wer mit dem Gebotenen zufrieden ist und sich st�ndiges Rumbasteln
verkneift und nicht immer das Neueste haben will, obwohl das Vorhandene
genau das tut, was es soll, und das Neue nur mehr Resourcen verschlingt
und neue Fehler bringt, der kann es sich bequem machen und mit und durch
SuSE und Zeit sparen.

     Gerhard

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