On Friday, 28. January 2005 08:09, Bertram Scharpf wrote:
> Vielleicht:
>
> - Weil Du damit selbst bestimmst, wo der Zitierende die
> Einr�ckmarken einf�gt.
Das ist dem Schreiber ja unbenommen.
Mir ist unklar, was gut daran sein soll, das der Leser einer Mail vom
Schreiber einer Mail die Zeilenl�nge diktiert bekommt, mit der er die
Mail lesen soll. Das ist so, also ob ich festlegen w�rde, mit welchem
Font Du meine Mails lesen m��test...
> - Weil _gerade_ auf einem grafischen Bildschirm ein Absatz
> aus 70 W�rtern in einer einzigen Zeile unm�glich aussieht.
K�nnte man das nicht den Leser der Mail entscheiden lassen? Au�erdem
gibt es auch Leute, die _weniger_ als 80 Zeichen auf der Konsole haben,
denen ist mit der 72-Zeichen Konvention auch nicht geholfen.
> - Weil die UNIX-Denke schon immer zeilenorientiert war
> (grep, sort, read, ...) und es auch ganz praktisch ist,
> wenn Information in "H�ppchen" ~<80 Bytes eingeteilt ist.
Ist ein Argument.
Gr��e,
Tilo