Re-Hallo, On Wed, Feb 02, 2005 at 10:16:58PM +0100, Christian Schmidt wrote:
> kann man verstellen (ist fest auf 192.168.178.1 eingestellt)... > > Habe ich Aussichten, mein Setup weiterverwenden zu koennen, wenn ich > - eth1 meines Servers in das Subnetz 192.168.178.0/24 verlege und > - statt des bisherigen reinen IP-Forwardings zwischen den beiden > Interfaces des Servers NATten lasse? Genau so. IMHO wesentlich sch�ner als Dein bisheriges Forwarding ;). > Waere schoen, wenn jemand mit etwas mehr Peil von IP da ein paar Worte > zu schreiben koennte. Was ist da zu schreiben? Sowas funktioniert einwandfrei und ich mache das immer so, wenn ich dedizierte Hardware f�r Dial-In zur Verf�gung habe. Also die Steps: Der client sendet ein Paket zu seinem default-GW (=Server), dieser leitet es genattet an sein eigenes default-GW (Router). Dieser Natet, und sendet es an sein Default-GW (Router des Providers). Alles kein Problem. So trenne ich z.B. mein integriertes Wlan vom Kabelnetz ab. Und der Server kann zus�tzlich ISDN, f�r spezielle Zug�nge oder als Fallback. hagen -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

