Also sprach Markus Feldmann <[EMAIL PROTECTED]> (Thu, 17 Feb 2005 21:16:06 +0100): > Am Donnerstag, 17. Februar 2005 20:48 schrieb Richard Mittendorfer: > > weil.. > > o �debian mann/frau debian nicht "s u s e" schreibt > > o �auf beiden systemen andere konfigurationsmechanismen vorhanden > > sind o �leute auf der suseML eher interessiert sind dir eine antwort > > zu geben o �viele involvierte programme auf einem debian anders > > uebersetzt sind o �manche hier weniger ueber suse-spezifische > > probleme bescheid wissen o �einige globale einstellungen auf beiden > > systemen unterschiedlich sind o �die frage IMHO unnoetig war - es > > scheint mir eine sache des klienten o �niemand sagt du darfst das > > nicht. > > > > > mfg Markus > Endlich kommen mal gute Argumente, leider gehst du davon aus das das > Problem auf dem Suse System zu finden ist.
das ist eine unterstellung. lies das da oben nochmal (wo ist der klient?) > Warum weiss ich zwar nicht aber gut. > Ich nutze debian als client, und den habe ich erst seit kurzen. ergo > Den Suse Server habe ich schon seit 2 Jahren im Einsatz ohne Probleme. > Stellt sich also die Frage wo das Problem eher zu finden ist. nein. siehe punkt 7 > Die Windows clients haben absolut keine Probleme mit den shares. > Ich gehe eher stark davon aus das debian versucht im Nachinein beim > erstellen von Dateien und Ordner die Berechtigungen zu ver�ndern mit > dem chmod Befehl, da er mir beim erstellen eines Ordners �ber den MC > und den Konqueror folgendes rausspuckt: > [...] ich erspar' mir den rest mal und sage (als_nicht_samba_to_*nix_user): nimm ein console_programm um auf das samba share zuzugreifen (iirc smbclient?). debug. sei dir sicher, dass user und passwort richtig uebertragen werden (sieht mir nicht danach aus). dreh das debuggiboogy rauf (loglevel =). so - jetzt bin ich am ende meines samba lateins. EOD. > mfg Markus sl ritch. ...und bring deine zeilenlaenge in ordnung.

