Am 2005-03-01 10:01:34, schrieb Helmut Wollmersdorfer:
Eine man kernel k�nnte z.B. die boot-Optionen liefern, weiters Verweise auf ein Kernel-Glossar, verwandte man Pages etc.
Dann mu� aber die Manual Seite dynamisch erstellt werden... denn sie bringt nichts, wenn die entsprechendene Module nicht einkompiliert sind.
Das hast Du falsch verstanden. man(1) enth�lt ja auch nicht alle man-Pages. Es reicht, die Grundfunktionalit�t zu beschreiben. Das k�nnte sehr kurz sein - vergleiche boot(7).
Ein man modul w�re z.B. auch praktisch.
Du weis aber schon, wieviele Module ein 2.4.27 oder 2.6.11 Kernel hat ?
Wieder falsch verstanden. modul(x) sollte eine Beschreibung liefern, was ein Modul ist, welche Arten es davon gibt, welche Utilities f�r das Handling etc.
Ich meine, es wird Dich niemand abhalten, f�r die Module Manualseiten zu schreiben.
F�r einen Kernel-Modul (und die dazugeh�rigen Utilities) hab ich das bereits getan.
Aber glaubst nicht, dass z.B. ext3(5), smb(3) etc. praktisch w�ren? Und wenn es nur ein Alias auf fs(5) ist. nfs(5) und proc(5) gibt es z.B.
Nur gibt es schneller neue Kernel als andere Prgramme.
Das ist ein Irrtum. Major (Redesign) Releases wie 2.4 -> 2.6 gibt es nicht so oft, wo die Dokumentation komplett �berarbeitet werden m�sste.
Wer das macht, mu� mit den Modul-Autoren in direktem Kontakt sein UND die lkm lesen, sonst hats keinen wert.
Es gibt ja mehr oder weniger gute Dokumentationen zu den Kernel Modulen. Aber findest Du Dich darin schlafwandlerisch zurecht?
Helmut Wollmersdorfer
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