Hallo Dirk, Dirk Salva <[EMAIL PROTECTED]> wrote :
> Das hatte ich schonmal irgendwann gelesen. Ich frage mich mehr, wo > die Ursachen liegen, und ob es denn da zu wenig Leute gibt, die diese > beheben, oder ob selbige nicht dazu in der Lage / zu lustlos sind?!? > Ich meine n�mlich auch, KDE seitig schonmal sowas in der Art wie "ach > die Debianer, wollen st�ndig Extraw�rste und unbedingt Pakete mit > Releases bauen, in denen soooo ein Latte Fehler ist, die im > Folgerelease schon l�ngst auf KDE-Ebene behoben sind" gelesen zu > haben. Da blicke ich dann nicht mehr durch, jeder schiebt dem anderen > die Schuld in die Schuhe... Ohne �l ins Feuer giessen zu wollen, so hatte ich tats�chlich vor einen Mentor f�r die Paketierung und Betreuung von Webmin/Usermin/Virtualmin zu suchen. Ich habe mir die Literatur dazu durchgelesen und es gleich bleiben gelassen. W�hrend Webmin und Usermin ein komplettes Software-Paket darstellen und Virtualmin nur ein Modul f�r Webmin ist, sollte das Paketbauen relativ einfach sein. N�mlich drei Pakete. Leider w�re ich dazu gezwungen sowohl Webmin und Usermin in deren Einzelmodule zu zerteilen. Dies mag der Debian-Weg zu sein und ich kann auch in gewissem Ma�e nachvollziehen, warum dies so sein soll. Ist mir pers�nlich jedodch zu m�hsam und ich habe mir oft schon anh�ren m�ssen, warum ein "apt-get webmin" z.B. nicht das gleiche Ergebnis bringt, wie die Installation des RPMs auf SuSE oder RedHat bzw. die Installation direkt aus dem tarball - n�mlich: Die komplette Software und eben nicht nur einen Rumpf, den man mit weiteren "apt-get"'s f�llen mu�. Nat�rlich k�nnte ich mich hinsetzen und f�r die �nderung dieser Politik eintreten, leider f�llt mir nur Webmin/Usermin als Ausnahme ein, weswegen das wohl hirnlos w�re. Deswegen empfehle ich jedem Debianer in diesem Falle den Kram der via "apt-get" zu deinstallieren und direkt das tarball zu nehmen, welches zus�tzlich auch aktueller w�re. bis dahin/kind regards Martin Mewes -- Waere es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?

