#include <hallo.h>
Marc Schiffbauer wrote on Sat Jul 06, 2002 um 12:04:42PM:

> f�r mkisofs/cdrecord/cdrdao diese Tools wirklich mit allem drum und
> dran nutzen w�rde, k�nnte sie auch alles. IMHO gibt es aber z.Z.
> kein Brennprogramm unter Linux (ausser eben cdrecord selbst), was an
> ein Brennprogramm unter Windows dran kommt (Features). Ich w�nschte es w�re

s/Brennprogramm/Frontend/

> anders, und es wird auch bestimmt mal anders sein. Mit xdroast kann
> man z.B. auch keine Multisession CDs brennen.

Das ist so nicht mehr ganz korrekt, glaube ich.

> libcdrecord und eine libmkisofs br�uchte, um die Funktionen besser
> in das Programm integrieren zu k�nnen.

Schlag es doch mal dem Autor vor, aber _nett_.

> ein ISOfs erstellt und sofort gebrannt wird. Hier haben die GUIs unter
> Linux, die ich bisher getestet habe, IMHO auch noch die gr�ssten
> Defizite: Zum einen wird beim erstellen der CD ein *echter*
> Verzeichnissbaum angelegt, weil mkisofs diesen ben�tigt. Das hat

Unsinn. mkisofs kann schon seit einer ganzer Weile ein Dateibaum aus
verschiedenen Quellen on-the-fly zusammenstricken. Sieh dir mal cdbakeoven
oder gnome-toaster an.

> Ausserdem erstellen alle mir bekannte GUIs zuerst ein vollst�ndiges
> ISOfs auf der Platte um es anschliessend zu brennen. Das dauert viel

Seltsam. Verwendest du Slink, oder SuSE 5.x oder sowas?

> Was Audio CDs angeht: Ich w�nschte, es w�rde mal unter Linux so ein
> geniales Programm geben wie z.B Feurio. Derjenige, der das

Was ist daran genial? Kennst du cdrecord? Das ist nicht bunt, leistet aber
vergleichbares und kostet nichts, bzw. macht keinen Scheiss wie Austauschen
des ersten Tracks durch das Gelabere des Autors in der Shareversion.

> geschrieben hat, hat echt was drauf...

ROTFL. Lies mal die Flamewars zwischen JS und Jens Fangmeier durch.

> Nicht, dass hier der Eindruck entsteht, ich sei ein Windows Fan. Ich
> nutze zu 98% gerne und ausschliesslich Linux. Aber es gibt momentan 

Ich kann deine Aussagen nicht nachvollziehen. xcdroast (gtk) bietet eine
ganze Menge, nur der Filesystem-Editor ist "etwas" umst�ndlich zu bedienen.
Besser geht das z.B. mit kisofs oder cdbakeoven, die haben nur hier und da
ihre eigenen Macken.

BTW: Ich habe mir sagen lassen, es gibt eine Linux-Portierung von Fire-Burner
und Gear, glaube ich.

Gruss/Regards,
Eduard.


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