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Am 02.06.2005 um 11:59 schrieb Michelle Konzack:
F�r Leute, die keine Kernels bauen k�nnen
Dan dollten sich GNU/Linux $USER mal gew�hnen.
Solte heisen: "Daran sollten..."
Eine ganze Menge Leute kommen mit dem einmal installierten Kernel
aus. Warum sollte also jeder lernen, einen selbst zu bauen? Die Frage
ist, ob man eventuell kleinere Kernel f�r eine Auswahl zu Verf�gung
stellen kann. Aufgrund der extrem unterschiedlichen
Systemzusammenstellungen im PC-Sektor sehe ich da aber kaum Chancen,
wenn nicht die Hersteller direkt Informationen �ber ihre Hardware-
Zusammenstellungen und notwendige Kernel-Konfigurationen zur
Verf�gung stellen.
Die andere Frage ist, ob es �berhaupt sinnvoll ist, eine Debian heute
noch mit einem Modem �ber das Netz zu installieren, wo man doch recht
einfach an fertige CDs kommt. Gegen�ber dem gesamten System fallen
auch 22 MB f�r einen Kernel jedenfalls nicht wirklich auf. Mir ist
unklar, wer die tausende User sein sollen, die andauernd einen neuen
Kernel installieren _m�ssen_, aber nur einen Modem-Zugang zum Netz
haben. Insofern finde ich die Diskussion �berfl�ssig, wenn sie nicht
dahin f�hrt, zu ermitteln, was f�r kleine Kernel konkret ben�tigt
werden und eventuell direkt in die Distribution mit eingehen k�nnen.
Gru�
Jutta
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http://witch.muensterland.org
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