On Mon, Jun 27, 2005 at 11:25:55PM +0200, Sven Hartge wrote:

> Ubuntu hat, im Unterschied zu Debian, einen Posten, der sozusagen ein
> direktes Eingreif- und Vetorecht hat und Mark, der diesen Posten
> besetzt, hat dieses Recht auch schon ausgeübt.
> Es sollte jedem klar sein, das ab einer bestimmten Organisationsgröße
> eine Direkt-Demokratie nicht funktionieren kann, weil man sich
> schlichtweg nicht auf eine gemeinsame Stoßrichtung einigen kann.
>[...] 
> Das Projekt ist nun einmal nicht mehr der kleine Entwicklerzirkel aus
> villeicht 100 Developern, mit denen man schnell einen Konsens finden
> konnte.
>[...]

Im Grunde ist obiges auch das, was ich schon seit laengerem fordere. 
Debian ist zwar keine Firma, aber es koennte aus Firmenstrukturen lernen und
diese sinnvollerweise adoptieren.
Leider sind auf debian-devel keine Diskussion hierueber moeglich...  

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Ciao...              //       Fon: 0381-2744150 
      Ingo         \X/        SIP: [EMAIL PROTECTED]


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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