Hallo Goran! > Es gibt wirklich gute Howto's dazu. > Und im Grunde ist es auch wirklich leicht, damit umzugehen.
Du wirst vielleicht lachen, aber ich habe einiges an Dokumentation gelesen, aber leider trotzdem noch nicht alles verstanden... > Automatisch importieren geht, indem Du in der ~/.gnupg/options einen > entsprechenden Keyserver angibst. - Sieh Dir das File mal an. Das ist gut dokumentiert in der HowTo, die ich u.a. gelesen habe und daher hab' ich das schon vor einiger Zeit hingekriegt. Trotzdem danke. > Vertrauensw�rdigkeit zu automatisieren ist Quark! > Du kannst doch nicht jedem vertrauen?! - Oder kennst Du jeden? > Selbst wenn Du Dir ein Script basteln w�rdest, welches das f�r Dich > erledigt, widerspricht das dem WebOfTrust. Ja, ich glaube, soweit habe ich das Prinzip verstanden. Allerdings ist es doch ein ziemlich gro�er Aufwand, von allen Listenmitgliedern von debian-user-german, die signierte Mails schreiben, einen vertrauensw�rdigen Schl�ssel zu haben. Ich habe zwar festgestellt, dass viele Listenteilnehmer gegenseitig ihre Schl�ssel unterschrieben haben und ich so nur einige wenige Schl�ssel wirklich f�r vertrauensw�rdig halten muss. Aber auch diese wenigen Leute muss ich ja dann pers�nlich treffen, oder verstehe ich das immer noch alles falsch? Wenn es aber so kompliziert ist, wie ich vermute, dann ist die L�sung, die gpg-Ausgaben einfach auszublenden, zumindest f�r mich vorerst die beste. > |> mir der Fehler unterlaufen, dass ich in meiner .muttrc nicht mehr > |> subscribe debian-user-german... drin hatte. Dann tr�gt mutt bei > > Um das besser zu �berblicken, kannst Du solche Teile auch aus der muttrc > ausklinken. Stichwort: source ~/.mutt/subscribes (z.B.). Cool, hab' ich schon gelesen, dass das geht, aber soweit habe ich mal wieder nicht gedacht... Danke, Valentin -- Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

