Hallo, Valentin! 

<Montag, der 22. Juli 2002>

|> Du wirst vielleicht lachen, aber ich habe einiges an Dokumentation
|> gelesen, aber leider trotzdem noch nicht alles verstanden...

Dann frage speziell. ;)

|> vertrauensw�rdig halten muss. Aber auch diese wenigen Leute muss ich
|> ja dann pers�nlich treffen, oder verstehe ich das immer noch alles
|> falsch?

Nein. Du verstehst schon richtig.
Es gab mal in den 70er Jahren einen Versuch, der folgendes tat:
Ein Prof. hat einen Brief verfasst und ihm einem Freund gegeben. Der
sollte ihn an den Empf�nger weiterleiten. - So er den Empf�nger (anderer
Bundesstaat) nicht pers�nlich kenne, solle er den Brief einem anderen
reichen. Und so weiter...
Bekannt waren nur der Name und der Bundesstaat (AFAIR).

Summasummarum: Der Brief kam irgendwann an. Dabei haben die guten Herren
Professoren festgestellt, da� im Durchschnitt jeder 10. Mensch jemanden
kennt, der einen kennt. *

|> Wenn es aber so kompliziert ist, wie ich vermute, dann ist die
|> L�sung, die gpg-Ausgaben einfach auszublenden, zumindest f�r mich
|> vorerst die beste.

Siehe oben. Es kann ja sein, da� Du jemanden kennst, der jemanden kennt.
Wenn dieser dem anderen vertraut und Du Deinem Bekannten traust, kannst
Du wohl auch dem ersteren trauen. - Web of Trust, wie ich es verstehe.

* = Dieser Versuch soll (oder wurde bereits) nochmal wiederholt werden.
Nur dieses Mal mit dem Medium Internet (Email).
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regards, gr.


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