Also sprach Michelle Konzack <[EMAIL PROTECTED]> (Fri, 19 Aug 2005 20:26:48 +0200): > Am 2005-08-19 20:08:16, schrieb Richard Mittendorfer: > > Also sprach Michelle Konzack <[EMAIL PROTECTED]> (Fri, 19 > > Aug 2005 19:27:08 +0200): > > > > The Debian-Way is: > > > > > > make-kpkg --revision=custom.01 --config menuconfig configure > > > kernel_image > > > > ha! > > > > apt-get install kernel-image-2.6-686 > > Was will ich mit nem kernel der 45-65 Sekunden zum booten braucht
Hey! - Du hast angefangen. ;) [aehm.. nein, eigentlich war's ich] > und 100 mal soviele module hat, wie mein Rechner benötigt, dann > auch noch der werwendete Diskspace con einigen dutzend MBytes... Kommt fuer mich natuerlich auch nicht in Frage ;) Naja, fuer den Endanwender (und Nicht-Tueftler) ist das halt immer noch die angenehmnste Methode zu einem funktionellen Kernel zu kommen. Nicht jeder will sich mit dem OS soweit auseinandersetzen und saemtliche Optionen (zumindest annaehernd) verstehen. Mittlerweile ist's keine Herausforderung mehr, aber wenn ich da Jahre zurueckdenke... Hat einige Zeit gedauert, bis ich alles funktionierend zusammen hatte. > Bei jedem booten calculiert es seine Anhängigkeiten usw... jaja... nervig - dann noch das schoen bunte fb, IMHO unnoetige Bevormundungen ala dev-Management, (fur mich) unnuetze Daemonen. Da soll's nicht mehr wundern, wenn das Image nicht mehr auf eine Floppy passt, geschweige denn ins Flash den Billigsdorfer wlan-router. _Wenn_ ich nicht staendig dran herumbastle, also auf 'nem Produktionssystem, kommen kaum noch Module dazu. Manchmal aber geht's nicht anders (alsa) bzw. besser (pcmcia,usb). Fuer einen Fehler halte ich das (nicht unuebliche) Vorgehen, die .config des precompiled zu nehmen und den dann mit einigen dazugeschusterten Treibern fast unveraendert zu uebersetzen. Ein Blick in lspci, das Manual oder in den Rechner und 4/5 der Treiber kann mensch sich sparen. Ein bisschen Recherchieren und mann/frau weiss sogar, wass er/sie macht.. ;) > Greetings > Michelle sl ritch

