Tobias Hilbricht schreibt:

> Ein IPP-Drucker erscheint unter Windows in den Anwendungen und dem
> Drucker-Panel ebenso als ganz normaler Drucker, den er nicht suchen
> muß, und mit Treibern muß man sich als Benutzer auch bei IPP nicht
> abgeben.

Hm, wie kommt der Windows-Treiber auf den Client, wenn man IPP
verwendet?

Ich musste schon mehrmals Farbdrucker einrichten, für die Windows XP
standardmässig keine Treiber zur Verfügung stellt.  Die Drucker als
PostScript-Drucker zur Verfügung zu stellen, kam nicht in Frage, da
die Druckergebnisse mit dem CUPS-Treiber deutlich schlechter waren als
mit dem Windows-Treiber.  Ich habe in diesen Fällen deshalb immer
Samba verwendet, weil ich dachte, dass es keine Alternative gibt.


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Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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