* Saskia Whigham <[EMAIL PROTECTED]> wrote: > ich bin gerade dabei mir einen Server zusammen zustellen. Mein Problem > ist die Hardware. Die Hardware sollte so beschaffen sein das sie zu 100 > % Debian Sarge 3.1 (Kernel 2.6.8) kompatibel ist. Es soll für einen > Datenbank-Server sein. Es klingt vielleicht etwas Arrogant aber das Geld > sollte erst einmal nicht so im Vordergrund stehen. Am besten wäre es > wenn ihr mir einen Server von Dell, IBM, HP und und und nennen könntet > der 100 % Debian Sarge 3.1 (Kernel 2.6.8) kompatibel ist. Ich wollte > schon gerne ein komplett System von einem großen oder Namenhaften > Hersteller einsetzen also nicht selber zusammen bauen.
Zum Thema Dell und Debian. Wir haben hier einige Dell-Server mit Debian am Laufen (PowerEdge 650, 2600, 2650, ..) und lauffähig ist Debian darauf, macht auch keine Probleme. Das sollte auch bei neueren Modellen der Fall sein. Im schön definierten 24x7x5 o.ä. Supportfalle - den deswegen kauft man ja u.a. Hardware von namenhaften Herstellern - wirst Du jedoch schnell merken, dass Debian von Dell nicht supportet ist. D.h. die für RedHat bzw. SuSE verfügbaren Diagnose-Tools sind nicht oder nur unter starker Überredungskunst überhaupt auf Debian lauffähig. Siehe dazu http://lists.us.dell.com/mailman/listinfo/linux-poweredge/ und die diversen Themen rund um OMSA. Oder aber http://www.uta.fi/~pauli.borodulin/dellomsa/omsa44.html wo deutlich werden sollte, dass es zwar Möglichkeiten gibt, die aber nicht wirklich intuitiv sind. Der Stress dem Telefon-Supportler zu verklickern, was denn jetzt genau kaputt ist und weshalb er Dir einen Hardwareaustausch schicken soll, ohne die genaue Aussage seines Diagnose-Tools zu haben, ist also vorprogrammiert. Das kannste Dir m.E. sparen und wenn schon auf namenhafte Hersteller, dann auf diejenigen setzen, die Debian unterstützen. Kleine Frage am Rande: Gibt es die überhaupt und wie sind Eure Erfahrungen damit?! - sebastian

