Hi Walter, [EMAIL PROTECTED] (Walter Saner) wrote: >Frank Dietrich schrieb: >> Florian Tham <[EMAIL PROTECTED]> wrote: >> > >> >if [ -z `ls -AU foobar/ | head -1` ]; then [...] >> >> Mir geht es nicht so sehr darum was nach der Pipe kommt, mir geht >> es um die Zeit die ls -AU foobar/ verbrät, wenn es in ein >> Verzeichnis mit deutlich mehr als 10.000 Dateien kommt
Der nicht vorhande Antworttext hat es mir begreiflich gemacht. ;-) >| [EMAIL PROTECTED]:~$ time ls -R -AU /usr/share | wc >| 51909 49256 737261 >| >| real 0m0.546s Das sind in meinem Fall hier beim erstem 'ls' 31.8 Sekunden. >| [EMAIL PROTECTED]:~$ time ls -R -AU /usr/share > /dev/null >| >| real 0m0.543s Hier dann 5sek. >| [EMAIL PROTECTED]:~$ time ls -R -AU /usr/share | head -1 > /dev/null >| >| real 0m0.018s 0.02 sek - perfekt (ich hätte es einfach probieren sollen) Aber kannst Du mir erklären was da genau passiert? Ich war den Meinung alles was ls in die Pipe reinschreibt müsse auch wieder herausgelesen werden. Das scheint aber ja wohl dann nicht der Fall zu sein. Wie kommt also die Meldung vom head zu ls das es nicht weiter Daten liefern muß? Danke Frank -- 21 is only half the truth

