Eduard Bloch schrieb:
> Klar, die eigenen Treiber sind closed-source, aber das ist �blich in
> der Branche. Die Lizenzparanoia kann ich zwar nicht verstehen, aber
> da stecken wohl die Marketingleute dahinter.

Die Marketingfritzen sind es nicht. Open Source ist praktiziertes 
Marketing in Reinkultur. Die Marketingfritzen begreifen das postwendend.

Problem sind die Rechtsabteilungen. Da m�ssen ggf. patentrechtliche 
oder lizenzrechtliche Vereinbarungen f�r eingekauftes Know-how 
eingehalten werden. L�sst man Rechtsfritzen alleine werkeln kommt 
�blicherweise sowieso v�llig realit�tsfremder Stuss heraus.

Insofern haben immer die Managementfritzen ihre Finger drin. Und die 
haben nicht nur im BWL-Studium, sondern auch in der Praxis �ber 
Jahrzehnte gelernt, dass man einen Komparativen Konkurrenzvorteil haben 
muss und dieser nat�rlich zu sch�tzen ist.

Viele tun sich deshalb wirklich schwer Open Source zu begreifen, weil 
es 100% gegen deren bisherige Lebenserfahrung geht. 

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