Hi,

Am Mittwoch, 13. November 2002 11:30 schrieb Matthias Wieser:

...


> Meiner Meinung nach sind es auch Sicherheitsbedenken. Wenn man den Kernel
> im laufenden Betrieb ersetzen kann, dann kann ein Eindringling in ein
> System das auch voller Freude machen. (und einen f�r ihn n�tzlichen Kernel
> einspielen ohne das "viel" auff�llt.)

um einen Kernel auzutauschen, ben�tigst du root-Rechte.
Wenn die jemand Unbefugtes hat, hast du sowieso ein gro�es Problem und schon 
verloren!!

Dann ist es relativ egal, ob du nen reboot brauchst oder nicht.

> Das ist ein Grund wieso es vielleicht nicht erstrebenswert ist, ohne reboot
> Kernel zu tauschen.


s.o.

> Das ist auch ein Grund, wieso es auf einem Server Sinn macht, einen NICHT
> modulunterst�tzenden Kernel zu backen, damit niemand "sch�dliche" Module
> laden kann. 

 Voll ACK, aber auch s.o.
Ohne root-Rechte keine Manipulation am Kernel und Modulen.

Man mu� halt sehen, das man immer sch�n seine securityfixes einspielt.
Und die sind z.B. bei OpenBSD extrem wenig im Vergleich zu anderem.

Schau dir mal die History der fixes an.

ciao

Dieter


-- 
registered linuxuser 199810
it's time to close windows....


--
H�ufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ):
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

Antwort per Email an