Hi,

Am Samstag, 23. November 2002 12:37 schrieb [EMAIL PROTECTED]:
> > > Oh G�tter :-)
> >
> > Danke. Wieder ein J�nger mehr.
>
> Na, bleib'n wir mal auf'm Teppich ;-)
>
Einverstanden. Aber wieso eigentlich ? ;-)

> XML, favourisiert vom W3C und OASIS, ist eigentlich die Loesung,
> wenn man's denn durchsetzte. Die Redmonter kippen nun schon
> wieder Saeure ins Essen in Form von XSD (XML Schema Definition
> Language), damit mal wieder klar wird, wer Recht hat:  "Wir haben
> uns nicht f�r XSD entschieden, um Interoperabilit�t mit anderer
> Leute Software zu erreichen. [...] Es geht um den Austausch von
> Information, nicht von Dokumenten".

tja, leider die typische Reaktion von M$. Dagegen kann man nur was 
machen, wenn man auch die User von Microsoft dazu bringt, offene 
Formate zu verwenden. Redmont ist ja schlie�lich an Verkaufszahlen 
intressiert. (Wobei es ein weiteres Problem gibt: Welcher M$-Users 
setzt schon gekaufte SW ein?)

>
> Mut macht die Existenz von OpenOffice allemal. Konnte ich schon
> feststellen, wie immer mehr kleinere Firmen in meinem Umfeld
> darauf zugreifen - aus Kostengruenden. Dabei ist mir zunaechst
> die Plattform "politisch" nicht ganz so wichtig, laeuft's doch
> meist unter Wintendo.

Politik in Sachen OS ist auch eher unwichtig. Der uneingeschr�nkte 
Austausch von Informationen ist wichtig, unabh�ngig vom OS oder der 
verwendeten Hard- und Software.
Die Politik von M$ besteht eh darin alle User von sich abh�ngig zu 
machen, und dagegen sollte jeder was unternehmen, auch die User von 
M$ selber. Abh�ngigkeiten von einer kommerziellen Firma im 
allgemeinen, und einer amerikanischen im speziellen, machen mich 
irgendwie nerv�s.

>
> > s.o. Es ist meine Aufgabe an den Sender Forderungen zu stellen,
> > wenn ich erreichen will, das sich andere Formate als g�ngige
> > Praxis etablieren.
>
> Hat ja schon Old-Richard versucht, in sehr freundlichen, aber
> vielen Worten. Nach meiner Erfahrung kaempfen selbst Goetter
> (s.o.) gegen Dummheit vergebens.
>

Aber steter Tropfen h�hlt den Stein.

> Uns wird zuweilen Arroganz unterstellt - von den DAUs.
> Richtig so, denn ich stehe dazu und bin nicht bereit, mich nach
> unten zu orientieren sondern nur nach oben. Damit helfe ich nicht
> zuletzt auch DAUs, sich aus ihrer Umnachtetheit emporzuwuehlen.

Kann ich nur zustimmen. Obwohl ich es nicht als Umnachtetheit 
sondern eher als eingebildete Ohnmacht bezeichnen w�rde.

>
> Gruessli
> Bernd

MfG
Torsten


-- 
H�ufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): 
http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/

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